Treffen der Welten
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Kooperationspartner
Sirius und Frau von Sirius - Hintergründe
2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime114.05.14 13:20 von John U. Doe
"Du meinst wirklich, ich sollte kommen? Die Menschen verstehen doch gar nicht, wer ich bin, woher ich komme. Und nur sehr wenige konnten bislang mit mir sprechen".

2010: Die Antwort des Monolithen Joujou11
              Ist dein Zuhause dort?
              Bild: Joujou / pixelio.de

Es wird Zeit, dass die Menschen auf der Erde die …

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Außerirdische
2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime114.05.14 13:14 von John U. Doe
"Danke, dass du mich und somit uns eingeladen hast. Wir kommen gerne".

2010: Die Antwort des Monolithen Ingo_m10
    Unsere Vorstellung von dort oben?
         Bild: Ingo Merbeth / pixelio.de

"Du brauchtest uns jetzt nicht extra ansprechen als die angeblich Bösen. Wir kommen".

"Wir sind hier".

John
Und die Außerirdischen
Also

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Die Delfine
2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime114.05.14 13:18 von John U. Doe
Hi,

ich hatte vor einigen Jahren einen sehr wertvollen Austausch mit ihnen. Mit einem Delfin, um es genau zu sagen. Ich hatte den Eindruck, das Gefühl, das Wissen - es ist der Sprecher der Delfine. Und darüber hinaus.

2010: Die Antwort des Monolithen Cigdem10
       Uns geht es gut - euch auch?
     Bild: Cigdem Büyüktokati / pixelio.de



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Die Idee zu den Kooperationspartnern
2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime114.05.14 13:08 von John U. Doe
Hi,

ich war noch in der Gestaltung dieses Portals, schrieb bereits einige Beiträge aus meinem Erleben mit den Welten.

2010: Die Antwort des Monolithen Cfalk_10
                   Kennen wir uns?
              Bild: CFalk / pixelio.de

Da bekam ich die Idee, meine Gesprächspartner aus den letzten Jahren und meine geistige Heimat …

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Die Sonne
2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime123.05.14 23:51 von John U. Doe
Hi,

vor einigen Jahren las ich in einem Forum von einem Mann, der einen Außerirdischen daheim zu Besuch hatte.

2010: Die Antwort des Monolithen 23052010
           Mein direkter Blick zu ihr

Der Mann berichtete, dass Außerirdische die Möglichkeit hätten, die Sonne zu verschieben. Huch, dachte ich, das ginge?

Grad erst aufgefallen beim …

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Du als Kooperationspartner ?
2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime114.05.14 13:23 von John U. Doe
Hi,

ich habe diese Kooperationspartner eingebracht, weil es nur sie in meinem Leben bislang in meinem Kopf gab. Weitere sind hiermit eingeladen und willkommen.

2010: Die Antwort des Monolithen Martin10
             Die Bank ist frei für dich
        Bild: Martin Schemm / pixelio.de

Mein erster Partner aus der Geistigen Welt

Angefangen …

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 2010: Die Antwort des Monolithen

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John U. Doe

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BeitragThema: 2010: Die Antwort des Monolithen   2010: Die Antwort des Monolithen Icon_minitime124.05.14 20:35

Hi,

wenn mal wieder Forscher einen neuen Stern oder einen Mond entdeckt haben, dann wird als halbwegs interessierter Mensch nur ein kurzer Blick auf die Grafik geworfen, die ersten 4-8 Zeilen gelesen, Thema erledigt. Auch wenn es dort angeblich Wasser geben soll, das Leben ermöglicht, so ist das doch nur eine Randnotiz wert für eher unwissenschaftlich interessierte Menschen. Es sei denn, es werden Querverbindungen hergestellt. Völlig unwissenschaftlich.

Die gefilmte Zukunft

US-Forscher hatten einen großen See innerhalb der Eiskruste des Jupitermonds Europa identifiziert. Er soll dort etwa so viel Wasser enthalten sein wie in den großen Seen in Nordamerika und könnte sogar ein potenzieller Hort für Leben sein. Ob sich diese Annahme, Hoffnung, erfüllt, wird erst eine bemannte Mission zum Mars klären können. Oder es wurde bereits gefilmt ...

2010: Die Antwort des Monolithen Zwanzi10
Screenshot

An mindestens einer Stelle verbirgt sich unter der Oberfläche des Jupitermonds Europa höchstwahrscheinlich ein Körper aus flüssigem Wasser, der so groß ist wie die großen Seen in Nordamerika. Dies zeigt ein Computermodell, das Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa aus Daten der Raumsonde „Galileo“ gewannen, die von 1995 bis 2003 im Jupitersystem kreisten. Die Daten lassen überdies erkennen, dass zwischen der Eisdecke, die den Trabanten umschließt, und dem darunter liegenden Ozean ein reger Materieaustausch stattfindet. Dies stützt die Hypothese, dass der Wasserkörper ein potenzieller Lebensraum für Organismen ist.

2001 – Odyssee im Weltraum

In den 60er-Jahren hatten der Regisseur Stanley Kubrick und der Science-Fiction Autor Arthur C. Clarke eine Vision. Unter dem Namen „2001 - Odyssee im Weltraum“ wollten sie einen intelligenten Science-Fiction-Film mit philosophischem Hintergrund schaffen. Als Fundament ihres Films benutzten sie die Kurzgeschichte "The Sentinel" und entwickelten Stück für Stück das Drehbuch. Um die Weltraumszenen so realistisch wie möglich zu gestalten, holte Stanley Kubrick umfassende Informationen bei der NASA ein und setzte sich intensiv mit dem Thema Raumfahrt auseinander. Er legte großen Wert auf Details und forderte von allen Mitarbeitern höchste Präzision. Nach ca. vier Jahren war der Film endlich abgeschlossen.

Bis heute zählt das Werk zu den größten Rätseln der Filmgeschichte, es existiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Interpretationen. Stanley Kubrik hat sich nie zu den Inhalten geäußert.

Im Zentrum der Geschichte steht der Monolith, dessen Bedeutung nicht geklärt wird. Schon an diesem Punkt scheiden sich die Geister. Er könnte eine Art außerirdische Evolutionshilfe sein, worauf die Anfangsgeschichte mit den Affen hindeutet. Er könnte aber auch eine Art Überwachungssystem darstellen, das den Fremden berichtet, wie weit wir entwickelt sind.

2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen

In der Fortsetzungsgeschichte geht es um einen bemannten Flug zum Jupiter, um den Monolithen und die Ereignisse auf dem verloren gegangenen Raumschiff Discovery. In der Nähe des Jupiter angekommen, sendet das Raumschiff Leonov eine unbemannte Sonde zum Mond Europa, in dessen Eis die Besatzung der Leonov zuvor Spuren von Chlorophyll gefunden hat. Bevor die Sonde jedoch dort landen kann, ereignet sich eine Energieentladung, die sowohl die Sonde zerstört als auch die Aufzeichnungen auf der Leonov vernichtet. Kurz vor Ende der Geschichte fragt Der Computer HAL 9000 seinen Erschaffer, ob er träumen wird. Und der Monolith sendet diese Botschaft zur Erde:

Die Antwort des Monolithen:

„All diese Welten sind euer – außer Europa. Versucht nicht, dort zu landen. Nutzt sie gemeinsam. Nutzt sie in Frieden.“

Hier der Link zum Film: http://www.movie4k.to/n-2010-Das-Jahr-in-dem-wir-Kontakt-aufnehmen-online-film-1156987.html

Gruß von John U. Doe
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