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Einladung zum Austausch im Chat am 13.12 2019, 21:00 Uhr - Thema: Weshalb gibt es die Konstellation mit Sonne, Mond und Erde. Im richtigen Winkel. War das ein außerirdischer Zufall? Oder war es gewollt? Weshalb gibt es uns? Und was passiert, wenn wir Erdenmenschen es vergeigen?
Kooperationspartner
Sirius und Frau von Sirius - Hintergründe
Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime114.05.14 13:20 von John U. Doe
"Du meinst wirklich, ich sollte kommen? Die Menschen verstehen doch gar nicht, wer ich bin, woher ich komme. Und nur sehr wenige konnten bislang mit mir sprechen".

Der eigene Körper als Drogenproduzent Joujou11
Ist dein Zuhause dort?
Bild: Joujou / pixelio.de

Es wird Zeit, dass die Menschen auf der Erde …

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Außerirdische
Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime114.05.14 13:14 von John U. Doe
"Danke, dass du mich und somit uns eingeladen hast. Wir kommen gerne".

Der eigene Körper als Drogenproduzent Ingo_m10
Unsere Vorstellung von dort oben?
Bild: Ingo Merbeth / pixelio.de

"Du brauchtest uns jetzt nicht extra ansprechen als die angeblich Bösen. Wir kommen".

"Wir sind hier".

John
Und die …

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Die Delfine
Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime114.05.14 13:18 von John U. Doe
Hi,

ich hatte vor einigen Jahren einen sehr wertvollen Austausch mit ihnen. Mit einem Delfin, um es genau zu sagen. Ich hatte den Eindruck, das Gefühl, das Wissen - es ist der Sprecher der Delfine. Und darüber hinaus.

Der eigene Körper als Drogenproduzent Cigdem10
Uns geht es gut - euch auch?
Bild: …

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Die Idee zu den Kooperationspartnern
Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime114.05.14 13:08 von John U. Doe
Hi,

ich war noch in der Gestaltung dieses Portals, schrieb bereits einige Beiträge aus meinem Erleben mit den Welten.

Der eigene Körper als Drogenproduzent Cfalk_10
Kennen wir uns?
Bild: CFalk / pixelio.de

Da bekam ich die Idee, meine Gesprächspartner aus den letzten Jahren und meine geistige Heimat …

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Die Sonne
Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime123.05.14 23:51 von John U. Doe
Hi,

vor einigen Jahren las ich in einem Forum von einem Mann, der einen Außerirdischen daheim zu Besuch hatte.

Der eigene Körper als Drogenproduzent 23052010
Mein direkter Blick zu ihr

Der Mann berichtete, dass Außerirdische die Möglichkeit hätten, die Sonne zu verschieben. Huch, dachte ich, das …

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Du als Kooperationspartner ?
Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime114.05.14 13:23 von John U. Doe
Hi,

ich habe diese Kooperationspartner eingebracht, weil es nur sie in meinem Leben bislang in meinem Kopf gab. Weitere sind hiermit eingeladen und willkommen.

Der eigene Körper als Drogenproduzent Martin10
Die Bank ist frei für dich
Bild: Martin Schemm / pixelio.de

Mein erster Partner aus der …

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 Der eigene Körper als Drogenproduzent

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AutorNachricht
John U. Doe

John U. Doe

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Der eigene Körper als Drogenproduzent Empty
BeitragThema: Der eigene Körper als Drogenproduzent   Der eigene Körper als Drogenproduzent Icon_minitime113.11.15 20:00

Hi,

es ist gar nicht erforderlich, sich heimlich auf der Straße nach Dealern von Drogen umzusehen. Es geht viel preiswerter und vor allem legal zu, wenn das menschliche Drogenlabor mit der Ausschüttung beauftragt wird. In bestimmten Situationen bildet jeder körpereigene Drogen, die Cannabis und Opium ähneln.

Der eigene Körper als Drogenproduzent Susann10
©SusanneSchmich/pixelio.de

Es werden die Belohnungen gesucht

Es gibt Menschen, die suchen die Sonne im Sonnenstudio, obwohl sie wissen, dass die UV-Strahlung Hautkrebs auslösen kann. Andere suchen im Extremsport den Kick, viele leben nur noch online, weil sie zumindest unbewusst wissen, dass jeder Like auf einem Social-Media-Portal das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.

Viele Menschen suchen diese Situationen, weil der Körper dabei drogenähnliche Stoffe ausschüttet, die glücklich machen. „Im Prinzip ist jeder ein bisschen süchtig nach diesen körpereigenen Drogen, denn jeder Mensch hat das Bedürfnis glücklich zu sein“, stellt Rainer Spanagel fest. Der Suchtexperte leitet das Institut für Psychopharmakologe am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Genau genommen handelt es sich bei den körpereigenen Drogen um Botenstoffe im Gehirn, also Endorphine und Cannabinoide. Der Körper kann also Cannabis selber herstellen? „Im Gehirn gibt es ein Cannobinoidsystem. In bestimmten Situationen schüttet der Körper Stoffe aus, die tatsächlich den Wirkstoffen der Hanfpflanze entsprechen“, bestätigt der Experte.

Der Doktor im Körper

Im Sinne der Neurobiologie ist es durchaus sinnvoll, dass der Körper körpereigene Drogen herstellt, die sogar süchtig machen können. Verliert beispielsweise ein Mensch bei einem schweren Unfall einen Arm, wird sein Gehirn sofort große Mengen dieser Substanzen freisetzen. „Dadurch fühlt er keinen Schmerz mehr und kann sich sogar für eine gewisse Zeit euphorisch fühlt. Das kann in solch einer Situation lebensrettend sein“, erklärt Rainer Spanagel.

Die Verhaltenssucht

Die Sucht nach körpereigenen Drogen gibt es auch in einem kleineren Rahmen. „Allerdings handelt es sich dabei um keine substanzgebundene Sucht wie der nach Alkohol, Nikotin, Heroin oder Kokain“, betont der Suchtexperte. Wissenschaftlich gesehen ist es eine Verhaltenssucht. Dabei sucht der Abhängige gezielt Situationen, die in Verbindung mit dieser Substanzproduktion im Körper stehen. Doch nicht jeder, der sich mal gerne in die Sonne legt, sportlich ist oder sexbetont lebt, wird süchtig, steigert dieses Verhalten und gefährdet sich damit. „Manche Menschen sind jedoch besonders anfällig für diese Mechanismen“, warnt Rainer Spanagel. Das hängt vom Persönlichkeitstyp ab, auch von der Genetik.

Die Drogen Sex und Internet

Etwa 500 000 Deutsche sollen von dem unstillbaren Hunger nach Sex betroffen sein. Hier spielt neben den genannten Neurotransmittern auch Oxytocin eine Rolle. Der Körper bildet dieses Hormon beim Orgasmus. Es beruhigt, macht etwas schläfrig und wird deshalb auch als Kuschelhormon bezeichnet. Von der Wirkung her könnte man es mit Alkohol vergleichen, allerdings wirkt es etwas schwächer. In der Diskussion steht auch Internetsucht. „0,3 bis 0,5 Prozent der Internetuser sind vermutlich süchtig“, sagt Rainer Spanagel. Allgemein gültige diagnostische Guidelines fehlen allerdings noch. „In Südkorea, wo bereits früh für alle flächendeckend der Zugang zum Internet möglich war, gibt es dazu schon viel Erfahrung, bei uns noch weniger“, berichtet der Suchtexperte.

Sonnenanbeten hat einen Hintergrund

Eine Studie der Universität of Texas zeigt erstmals auf, dass UV-Strahlung süchtig machen kann: Alle Probanden besuchten regelmäßig dreimal pro Woche ein Sonnenstudio. Die eine Hälfte von ihnen wurden dort mit UV-A- und -B-Strahlen besonnt. Die andere Hälfte legte sich ebenfalls auf die Sonnenbank, allerdings waren die Geräte mit Filtern ausgerüstet, die diese Strahlen resorbierten. Die Probenden wussten davon nichts. Während des Sonnenbads scannten die Forscher die Gehirne der Probanden. Die Aufnahmen der Probanden, die mit UV-A- und -B-Strahlen besonnt wurden, zeigten, dass Belohnungszentren im Gehirn aktiviert waren – wie nach Drogenkonsum. Es wollten diejenigen, die keine echten Strahlen abbekommen hatten, danach gleich wieder ein Sonnenbad nehmen, die anderen meinten, für heute würde es reichen.

Fazit:

Lerne deine Innenwelt kennen, dann weißt du auch, weshalb du das willst, was du meinst, zu wollen. Oder in noch klareren Worten: Sprich mit deinem Unterbewusstsein, dann weißt du, was in dir innen los ist. Wie das geht? Interessiert doch keinen, ist was für die Seelenklempner ...

John U. Doe
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