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Kooperationspartner
Sirius - der Sohn des Wissens
14.05.14 13:20 von John U. Doe
"Du meinst wirklich, ich sollte kommen? Die Menschen verstehen doch gar nicht, wer ich bin, woher ich komme. Und nur sehr wenige konnten bislang mit mir sprechen".


Ist dein Zuhause dort?
Bild: Joujou / pixelio.de

Es wird Zeit, dass die Menschen auf der Erde die Hintergründe und Zusammenhänge begreifen lernen. Dass Gott …

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Außerirdische
14.05.14 13:14 von John U. Doe
"Danke, dass du mich und somit uns eingeladen hast. Wir kommen gerne".


Unsere Vorstellung von dort oben?
Bild: Ingo Merbeth / pixelio.de

"Du brauchtest uns jetzt nicht extra ansprechen als die angeblich Bösen. Wir kommen".

"Wir sind hier".

John
Und die Außerirdischen
Also

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Die Delfine
14.05.14 13:18 von John U. Doe
Hi,

ich hatte vor einigen Jahren einen sehr wertvollen Austausch mit ihnen. Mit einem Delfin, um es genau zu sagen. Ich hatte den Eindruck, das Gefühl, das Wissen - es ist der Sprecher der Delfine. Und darüber hinaus.


Uns geht es gut - euch auch?
Bild: Cigdem Büyüktokati / pixelio.de

Delfin hatte mich gefragt, weshalb die …

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Die Idee zu den Kooperationspartnern
14.05.14 13:08 von John U. Doe
Hi,

ich war noch in der Gestaltung dieses Portals, schrieb bereits einige Beiträge aus meinem Erleben mit den Welten.


Kennen wir uns?
Bild: CFalk / pixelio.de

Da bekam ich die Idee, meine Gesprächspartner aus den letzten Jahren und meine geistige Heimat hier mit einbeziehen zu wünschen, zu wollen.

Ich schuf die Rubrik …

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Die Sonne
23.05.14 23:51 von John U. Doe
Hi,

vor einigen Jahren las ich in einem Forum von einem Mann, der einen Außerirdischen daheim zu Besuch hatte.


Mein direkter Blick zu ihr

Der Mann berichtete, dass Außerirdische die Möglichkeit hätten, die Sonne zu verschieben. Huch, dachte ich, das ginge?

Grad erst aufgefallen beim Hochladen dieses Fotos. Es gibt eine …

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Du als Kooperationspartner ?
14.05.14 13:23 von John U. Doe
Hi,

ich habe diese Kooperationspartner eingebracht, weil es nur sie in meinem Leben bislang in meinem Kopf gab. Weitere sind hiermit eingeladen und willkommen.


Die Bank ist frei für dich
Bild: Martin Schemm / pixelio.de

Mein erster Partner aus der Geistigen Welt

Angefangen hat es mit meinem Gesprächspartner aus der …

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 Das Treffen der Welten auf der Erde 2017

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John U. Doe

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BeitragThema: Das Treffen der Welten auf der Erde 2017   17.11.16 19:53

Hi,

ich wurde von ihnen angefragt, ob es möglich wär, das nächste Treffen der Welten doch in Holland durchzuführen. Ob ich vorher dorthin fahren könne und meine Augenkamera öffne, damit es alle sehen können.

Antwort von mir im Kopf wie im Herzen:

Dort ist es richtig.

Dieses Jahr habe ich es noch nicht geschafft, nächstes Jahr sieht es besser aus. Ich werde dorthin fahren. Wir sehen uns das an und entscheiden, wo genau das Treffen stattfinden soll, wird.

Nachtrag am 4. August 2017

Ich habe es nicht geschafft, vor unserem Treffen 2017 die möglichen Orte anzufahren und mit euch zu besprechen. Das war leider nicht möglich. Aber ich habe in meiner Suche darauf geachtet, dass der Ort des Treffens dem ursprünglichen Ort sehr nahe kommt. Durch die zur Verfügung stehenden Luftaufnahmen konnte ich dies ersehen. Außerdem war ich schon einmal dort vor langer Zeit. Ich kenne das Meer, den Staudamm und das dahinter angrenzende Binnenmeer. Deshalb habe ich diesen Ort gewählt.

Der neue Ort in Holland ist ebenfalls am großen Wasser, der mögliche Einflug von euch aus gesehen ist ähnlich. Der gravierende Unterschied ist zwischen den zwei Stränden, ich zeige mich und werde gesehen. Ich traue mich jetzt.

John


Zuletzt von John U. Doe am 04.08.17 19:28 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Meine definitive Zusage   02.08.17 14:08

Hi Welten,

heute habe ich in Holland am Meer die Buchung für meinen Zeltplatz durchgeführt, die Bestätigung vom Anbieter erhalten und die Kosten bezahlt.

Das zweite Treffen der Welten auf der Erde findet also wie von euch und mir gewünscht, in Holland statt. Am letzten Freitag im August, also dem 25. August 2017 Mitteleuropäischer Zeit, in den Abendstunden. Längengrad und Breitengrad werde ihr ersehen können, wo ich es letztes Jahr auch veröffentlicht habe. Falls ihr euch nicht mehr daran erinnern könnt, oder jemand hinzugekommen ist, wir werden an diesem Freitag ja wieder miteinander sprechen. Dann gebe ich die Daten telepathisch an euch weiter.

Ich habe mir die Örtlichkeit bereits per Luftaufnahmen angesehen, ihr könnt, wenn ihr wollt, vom Meer aus frei einfliegen. Ich werde euch am Strand begrüßen und dann geht es einige Hundert Meter weiter an den kleinen Strand des angrenzenden Binnenmeeres nähe meines Zeltplatzes. Dort sind wir unter uns. Falls sich jemand von euch am Himmel zeigen sollte, bin ich damit nicht automatisch in Verbindung zu bringen. Sitze ich aber an dem großen Strand mit sehr vielen Menschen an einem Tisch am Wasser, könnte das auffallen. Das möchte ich vermeiden.

Ich freue mich sehr euch zu treffen.

So sieht es im Anflug aus:



John U. Doe
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BeitragThema: Meine Vorbereitungen zum Treffen der Welten auf der Erde 2017   04.08.17 16:18

Hi.

Als ich dieses Forum vor fast genau 4 Jahren eröffnete, hatte ich überhaupt nicht daran gedacht, geschweige denn tatsächlich vorgehabt, ein Treffen der Welten auf der Erde zu initiieren. Das Forum hieß anfangs noch „Undercover“, weil ich endlich alles veröffentlichen wollte, was sich so in meinem Kopf und in meiner Seele tat und tut, ohne dass ich Sorge haben muss, irdisch erkannt zu werden.

Während des damaligen Schreibens und durch die Gespräche mit der Geistigen Welt, später dann auch mit den außerirdischen Wesen, merkte ich, dass das hier so eine Art Treffen ist. Deshalb änderte ich den Namen des Forums. An mehr hatte ich noch nicht gedacht.

Als dann erstmals eine außerirdische Zivilisation um meine Hilfe bat, weil sie verfolgt wurden und nicht wussten, wohin sie sollen, begann langsam der Gedanke, dieses Treffen im Forum auch auf der Erde stattfinden zu lassen. Zuerst hier, dann auf den anderen Planeten-Heimaten, damit niemand bevorteilt oder benachteiligt wird.

Das erste Treffen der Welten auf der Erde

Letztes Jahr im Frühsommer ahnte ich langsam, dass ich den anvisierten und bereits veröffentlichten Termin am letzten Freitag im August nicht in Holland schaffen werde. Deshalb hatte ich eine Ersatzwiese nähe meiner damaligen Wohnung gewählt. Es kam niemand. Auch nicht in meinem Kopf. Völlige Stille. Ich fand heraus, dass es in den Wochen und Monaten zuvor einen regen Austausch zwischen den Welten und mir gab. Ich kombinierte, dass das erste Treffen der Welten auf der Erde bereits stattgefunden hatte, bevor es offiziell stattfand.

Und dieses Mal?

Es wird anders werden, das ist sicher. Ich werde nicht auf einer abgelegenen Wiese auf einem Stuhl sitzen und in den Himmel schauen. Ich werde zumindest zur Begrüßung am Meer auf einem großen Strand sitzen, viele Menschen werden mich vom Ufer aus beobachten. Denn die Ecke dort ist ein Surfer-Treffpunkt. Solch eine Situation hatte ich noch nie, dass ich bei den Gesprächen mit den Welten im Rücken beobachtet werde. Bin gespannt, wie es mir dabei gehen wird.

Anders als im letzten Jahr bin ich 3 Wochen vor der Verabredung manchmal ganz schön unruhig, sogar aufgeregt wie vor dem ersten Date meines Lebens. Und dann wieder ruhig, fast bis souverän. Ein Wechselbad der Gefühle und Gedanken.

Hinzu kommt, dass ich dort Zelten werde, weil natürlich so kurzfristig keine Hütte am Meer mehr frei war, ist schließlich Hochsaison. Vor Ewigkeiten habe ich das letztmalig gemacht – in Holland. Ich war dort eine Woche Surfen. Die Erinnerungen an meine Zelt-Zeiten helfen mir bei den Vorbereitungen, denn das ist etwas ganz anderes, als nur einen Koffer packen und zum Flughafen zu fahren. Hunderte von Zelten habe ich mir im Netz angesehen, bis ich langsam verstand, worauf es ankommt. Auch Dank der Bewertungen vom Campern, die in diesen Zelten bereits übernachtet hatten.

Die Liste ist riesig, was ich alles mitnehmen muss. Dazu gehört auch ein Klapprad. Denn ich möchte die nahe gelegenen Angebote und Möglichkeiten auskundschaften, dazu brauche ich ein Rad, weil die Wege zum Teil ganz schön weit sind. Ich musste mich also neben der Zeltebene auch mit Klapprädern auseinandersetzen. Und wenn es regnet? Was brauche ich dann für Kleidung? Gummistiefel oder wasserdichte Schuhüberzieher? Und welche sind auch dicht? Kochplatte oder Gaskocher, …

Je mehr ich mich mit den Vorbereitungen beschäftige, desto mehr Freude gewinne ich daran. Es passt zusammen: Das vor 4 Monaten gekaufte Cabrio und das Zelten. Ich gehe raus und zeige mich.

John U. Doe
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BeitragThema: Ich werde wiederkommen   04.08.17 19:44

Hi Welten,

ich habe in den letzten Wochen immer deutlicher gespürt, gemerkt, welche Bedeutung es hat, dass ich nach Holland zur ursprünglichen Idee komme. Zu kommen habe, dachte ich manchmal, mehrfach.

Unabhängig von dem, was beim zweiten, eigentlich erstem Treffen, herauskommen, passieren, oder nicht passieren wird: Ich komme nächstes Jahr 2018 wieder zum Treffen der Welten auf der Erde.

Aus voller Überzeugung über den Sinn. Und dem Wissen, dass ihr schaut, was ich mache.

John U. Doe
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BeitragThema: Meine Dokumentation über das Treffen   04.08.17 19:55

Hi.

Ich finde es ganz schlimm, was für eine Ego-Manipulation durch die Möglichkeit entstanden ist, selbst "Filmemacher" zu werden. Kam vor einiger Zeit noch die Fernsehkamera ins Spiel, gab es häufig die Reaktion: Winken. Ich habe mich immer gefragt, zu wem winken diese Menschen hin. Bis ich es herausfand: Zu sich selbst.

Selfies sind angesagt, oh waia. Nach den Körperbeschmuckungen nun die Wichtigmacherei durch selbst gedrehte Videos. Gleiches Thema, gleicher Auftrag: Ich will wichtig sein.

Die Sozialen Medien sind inzwischen heruntergekommen. Indiskutabel.

Und ich will jetzt eine Dokumentation veröffentlichen?

Wer hier im Forum schon etwas von mir gelesen hat, dürfte den Eindruck bekommen haben, dass ich nicht die Öffentlichkeit suche.

Aber eine Dokumentation des Erlebten halte ich für angebracht. Weshalb? Damit nachvollzogen werden kann.

Ich bin nicht der Einzige, dem es so geht wie mir. Ich habe mich nur getraut zu beginnen, es auch zu veröffentlichen.

John
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BeitragThema: Die Auftakt-Musik zum Treffen   04.08.17 20:11

Hi.

Es gab eine Zeit, da schien klar zu sein, welch Auftaktmusik es geben wird für uns. Vangelis war es.

Seit einiger Zeit habe ich ständig Hans Zimmer im Ohr, möchte seine Musik hören. Fast wie von meinem Zuhause - das ich nicht kenne. Aber fühle.

Ja, ich bringe alle Musik mit. Ihr könnt wählen, den ganzen Abend. Ich werde euer DJ sein.





John


Zuletzt von John U. Doe am 04.08.17 20:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Die Idee war, das wir ungestört und frei sind   04.08.17 20:45

Hi.

Ich hatte es so in meinem Kopf und in meinem Empfinden zusammen gebaut: Einsamer Strand, es hört und sieht uns niemand. Fern ab von Menschen. Keine Touristen, kein Mensch will abends dort sein.

Ich bringe eine Musikanlage mit, ein Zelt, falls es regnet. Nur wir. Volldampf-Lautstärke, freies Hören und Sehen.

Ungeklärt war für mich, wie ich die notwendige Energie zur Beschallung dorthin bekommen soll. Den Laptop mit zwei Lautsprechern war mein Vorhaben.

Und dann hatte ich versucht unser Treffen mit meinen privaten Wünschen zu vereinen. Katamaran-Segeln geht dort nicht. Dies war ein Grund für mich, dorthin nicht zu wollen.

Ich werde zur Ursprungs-Idee fahren und es mit euch besprechen. Auf meiner Holland-Tour.

Welten: "Kannst du vorher dorthin fahren?"
John: Ja. Mach ich. Vorausgesetzt, ich bekomme die >Möglichkeit, dort übernachten zu können
Welten: Würdest du dort bleiben, wenn wir es wünschen?
John: Ja, wenn ich übernachten kann, sonst nicht
Welten: Danke
Welten: Sind es keine zu großen Umstände für dich?
John: Ich komme durch deine Einbringung zum Ursprung meiner Idee zurück. Vielleicht ist doch dort der richtige Platz.
John: Gefühlt und denkend stimmt dieser erste Platz
John: Ich mach mich kundig

John
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BeitragThema: Das Setting am freien Strand   05.08.17 16:15

Hi.

Mir ist das Bild wieder in den Kopf gekommen, wie ich frei am Strand sein darf. Ein Überdachungs-Zelt, falls es regnet. Zwei Fackeln daneben, damit ihr mich sehen könnt. Aktiv-Lautsprecher mit tollem Sound und vollem Rohr, dass der Strand wackelt. Damit wir auch eine Party machen können.

Und niemand kann uns sehen oder hören. Hatte was. Hat was.

Ich werde alles mir mögliche unternehmen, dass das klappt. Dann gibt es zwei Treffen auf der Erde. Am 18. August dort, und am 25. August.

Wie sagte doch jemand von euch: "Wir sind hier, in deiner Nähe". Dann ginge es wohl, dass wir uns dort treffen können.

Welt: Ja, das ginge
Welt: Darf ich dich etwas fragen?
John: Klar, gerne
Welt: Du meinst das wirklich ernst, du würdest das machen?
John: Ja. Es reift seit dem gestrigen Tag, unserem Gespräch, immer mehr der Gedanke in mir, dass meine Ursprungs-Idee mit diesem Ort die richtige war, ist. Ich werde am Montag alles bestellen, was für meine Zelt-Übernachtung und für den Strand erforderlich ist. Kommt alles rechtzeitig an bei mir, ist auf dem Campingplatz dort noch was frei mich, komme ich
Welt: Versprochen?
John: Versprochen
Welt: Danke
John: Ich danke dir, euch, dass ich mich wieder daran erinnern konnte und es verstanden habe
Welt: Gern geschehen

John U. Doe
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BeitragThema: Und wenn ein Kind zum Strand kommt?   05.08.17 20:16

Hi.

Das hatte ich mich gefragt in meiner Vorbereitung. Ich bin dort scheinbar allein, kein Mensch in Sicht. Und es kommt doch jemand. Ein Kind. Etwa 6-11, fragt mich, "was machst du da".

Zur Erklärung: Der Strand ist mindestens 800 Meter weit weg von diesen Center. Das Wasser spielt sich dort im Aqua-Center ab. Soweit ich das das von hier erkennen konnte. Das ist kein Strand-Urlaub für die Menschen dort. Nur ich suchte den Strand, das Meer.

"Kann ich mich zu dir setzen?" Wir saßen zu zweit.

Am nächsten Tag war ich immer noch auf dem Zeltplatz. Wie dieses Mädchen. Wir gingen uns über den Weg. Sie wollte unbedingt, dass ihre Eltern mich kennen lernen. Mir wurde arg unbehaglich. Wie soll ich den Eltern erklären, weshalb ihre Tochter zu mir an den Strand wollte?. Abends. Bei Dunkelheit.

War nur eine Phantasie von mir. Und wenn es doch stimmt?

John
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BeitragThema: Der Doppel-Treff   05.08.17 20:35

Hi.

Gleich 2 Mal innerhalb von einer Woche? Oh man. Auf was habe ich mich da eingelassen, als ich zur Erde kam.

Beide Plätze haben was. Sie sind ineinander aufbauend. Vielleicht habe ich bereits den ersten Platz erlebt, bevor ich da war. Und wollte weiter.

Möglich. Back to the roots. Zurück zu den Anfängen.

John Undercover Doe
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BeitragThema: Die genaue Betrachtung   07.08.17 12:18

Hi.

Ich habe soeben meine Unterlagen aus dem Jahr 2015 herausgesucht, als ich das erste Treffen der Welten auf der Erde begann vorzubereiten. Den von mir ursprünglich anvisierten Platz habe ich wiedergefunden - und war überrascht, als ich es mir durch eine Luftaufnahme angesehen habe.

Der Strand liegt nur etwa 10 Kilometer vom neuen Strand entfernt, an der gleichen Küste. Aber der dazugehörige Campingplatz liegt sehr weit im Landesinneren. Das würde für mich eine große Schlepperei bedeuten, alles Material an den Strand zu bekommen. Seht selbst:



Das macht somit keinen Sinn, zwei Mal nach Holland zu fahren. Deshalb mache ich euch den Vorschlag, bei meiner Fahrt auch den ersten Platz zu besuchen. Dann können wir immer noch entscheiden, an welchem Strandplatz wir uns am Freitag dem 25. August treffen.

John
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BeitragThema: Alles ist bestellt   08.08.17 13:51

Hi.

Habe heute die Gartenfackeln mit genügend Lampenöl bestellt. Ebenfalls Lautsprecher für das Notebook. Für einen eventuellen Regen habe ich auch Idee. Durch die Wettervorhersage werde ich wissen, ob mit Regen zu rechnen ist. Falls ja, werde ich einen großen Sonnenschirm mit Fuß kaufen. Eine Regenkombi habe ich bereits bestellt.

Dürfte interessant aussehen, wie ich am Wasser sitze.

John
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BeitragThema: Die Dokumentation mit Fotos   11.08.17 18:58

Hi.

Ich merks in den letzten Wochen, insbesondere in den letzten Tagen immer deutlicher, dass
wird eine ganz besondere, außergewöhnliche Reise nach Holland. Etwa 25 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal dort war. Zum Surfen auf einem wilden Campingplatz.

Bereits beim Grenzübertritt war mir aufgefallen, dass der Grünstreifen auf der Autobahn freier wirkt, als in Deutschland. Und als ich durch kleine Städtchen fuhr, Häuser ohne Gardinen sah, wusste, spürte ich, hier bin ich richtig.

Und jetzt klingelt es jeden Tag mehrfach an der Tür, weil ich was für die Reise eingekauft habe. Grad eben habe ich die Camping-Leuchte ausprobiert, mit dreifacher Nutzungsmöglichkeit. In wenigen Stunden, wenn es dunkel ist, werde ich wissen, ob sie mein richtiger Partner auf dem Tisch ist, wenn ich in der Dunkelheit am Wasser sitzen werde.

Die Luftmatratze in der Küche

Meine erste Luftmatratze nach Ewigkeiten ist gekommen, ebenso die Tretluftpumpe. Damals hatte ich sie noch mit dem Mund aufgeblasen – ohne Flickzeug dabei zu haben. Schlief sich nicht so toll auf der Erde in Jugoslawien. Jetzt steht die neue Luftmatratze aufgepumpt in der Küche mit meiner Hoffnung, dass sie keine Luft verliert. Flickzeug ist bereits eingekauft.

Das Klapprad mit Gepäck

Heute Vormittag habe ich etwas ganz Gewagtes ausprobiert. Ich habe auf den Gepäckträger von dem Klapprad meinen klappbaren Balkonstuhl, den Campingtisch und zwei Taschen mit Gurten verzurrt. Alles in die Taschen reingepackt, was ich zum Meer mitnehmen muss. Das Stativ für die Kamera, damit es auch ein Foto mit Selbstauslöser von mir gibt, dass ich hier veröffentlichen werde. Die langen Fackeln, Laptop, Lautsprecher – alles was mitmuss. Hält. Sieht irre aus. Bescheuert. Oder mit Plan.

Zeltaufbau im Vorgarten

Montag kommt der Probezeltaufbau im Vorgarten. Oha. Bei meinem letzten Zeltaufbau kam ich bei Nieselregen in Holland an, kurz vor der Dunkelheit. Hatte es vorher nicht zur Probe aufgebaut – das rächte sich. Ich verstand die Bedienungsanleitung nicht, war kurz vor dem Verzweifeln. Ein Camper kam vorbei, sah mich und mein Desaster und half mir das Zelt aufzubauen. Das passiert mir nicht noch einmal.

Weshalb diese Dokumentation

Ich verstehe die Ambitionen der Menschen, die Autogramme sammeln, Selfies schießen, auf YouTube Kosmetik-Tipps geben, sich durch den Facebook- Algorithmus in einer Informationswelt wähnen, per Twitter ihre Neuig- und gewünschten Wichtigkeiten preisgeben. Sie wissen nicht bewusst, weshalb sie das machen.

Ich bin zu der Überzeugung, besser, zu dem Wissen gekommen, dass dieses Treffen der Welten auf der Erde eine ausführliche Erklärung braucht. Nicht nur mit Inhalten, auch durch wahrhaftige Bild-Dokumente.

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BeitragThema: Das Gespräch zwischen den Welten und mir - weshalb das allles   11.08.17 19:24

Hi.

Das erste Treffen der Welten auf der Erde war eine Notlösung, weil ich es nicht geschafft hatte letztes Jahr, das alles hinzubekommen. Ich war noch voll in der Konzeptionsphase für mein Vorhaben für die Erde: Die Aus- und Weiterbildung.

Deshalb ist es am 25. August 2017 in Holland, am Strand, am Meer, am Wasser, für mich das erste Treffen auf der Erde. Außerhalb der Erde gab es das schon – so wurde mir berichtet von den Welten. Ich habe aber keine irdische Erinnerung daran.

Ich höre grad Einspruch von den Welten.

Welten: Für uns war es bereits das Treffen. Du hast dein Teil getan, wir unseren. Nun wird es anders sein. Du hast gesprochen, wir sollen uns zeigen. Bist du da sicher, dass wir das schon dürfen? Du hast uns immer gewarnt, die Menschen sind noch nicht soweit, dass sie uns verstehen können. Nun sollen wir landen? Gehst du da nicht viel zu weit?
John: Die Erde darf euch noch nicht wissen, euch nicht sehen. Sie ist noch lange nicht soweit, es verkraften zu können, dass es euch gibt. Daran hat sich mit meiner Initiative Treffen der Welten nichts geändert.
Welten: Weshalb dann das Treffen mit diesem Brimborium, dass du da machst?
John: Die Idee war und ist, dass sich alle Welten in regelmäßigen Abständen treffen müssen, um zu verhindern, was passierte und passiert. Es kann ja wohl nicht richtig sein, dass ihr euch gegenseitig bekriegt habt, wie viele immer noch auf der Erde.
John: War das die Idee, die Intention des Ur-Erschaffers unserer kleinsten Einheit, aus der wir das geworden sind, was wir meinen jetzt zu sein?
John: Das Treffen der Welten auf der Erde ist eine Annäherung von mir zu euch, öffentlich. Für euch wahrnehmbar, für euch sichtbar. Menschen auf der Erde dürfen euch nicht sehen. Haben auch keine Information von mir bekommen, wo es stattfindet. Es sei denn, sie können folgen.
John: Jetzt zum „Brimborium“. Ich halte es deshalb für richtig, wichtig, das alles zu dokumentieren, weil es auf der Erde einige Menschen gibt, die mit unserem Austausch etwas anfangen können. Weiterkommen möchten. Ich bin wohl einer der wenigen, der sich traut, das auch zu veröffentlichen.
John: Ich bin mit einem Job auf die Erde gekommen. Zu verhindern, dass ich die Erde in der Zukunft auslöschen muss. Diesen Job nehme ich sehr ernst und handle verantwortungsvoll. Jeden Tag überprüfe ich ständig, ob das alles richtig ist, was ich vorhabe, entschieden habe, mache. Ich kann kaum richtig schlafen, weil ich nicht weiß, ob das alles richtig ist, stimmt, was ich tue. Und ich weiß immer noch nicht, wer ich damals war – in der (vergangenen) Zukunft.
John: Das Treffen der Welten ist ebenso ein Symbol wie eine Ansage wie eine Einladung. Erst hier im Portal Treffen der Welten, jetzt auch in Holland.Die Idee war und bleibt, dass wir uns einmal im Jahr in unseren Heimaten treffen. Auf den Sternen, Planeten, wie immer das auch richtig heißt.
John: Ich sitze hier an meinem Schreibtisch, denke, fühle es. Kann mich telepathisch mit euch austauschen. Holland ist die Annäherung.
John: Noch eine Information an euch. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder den Eindruck gehabt, ich müsste mir Filme ansehen, die aus der Zukunft kommen. Das war eine Mitteilung an mich. Eine Ansage, verstehe es.
John: Ceasar aus dem Planet der Affen ist ein elektronisches Projekt am Rechner, wie Hal 9000?. Wie der Terminator, wie Abys?
John: Jungs und Mädels da oben, da draußen, ein bisschen was habe ich schon verstanden von den Welten außerhalb der Erde. Diese Filme konnten nur entstehen, weil die Menschen, die das aufgeschrieben hatten, Informationen hatten. Und zwar von euch.
John: Das möchte ich euch noch mitteilen, weshalb ich nach Holland fahren muss. Ich denke, einige, vielleicht mehr als einige, wollen, möchten sehen, dass ich auch draußen da bin. Grad deshalb, weil ich keine Öffentlichkeit suche.

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BeitragThema: Der genaue Ort des Treffens   12.08.17 15:08

Hi,

gestern bat mich jemand von den Welten, den Ort des Treffens noch einmal zu zeigen. Mit Google Earth ging ich dem Wunsch gerne nach.

Bei genauer Betrachtung der örtlichen Lage und dem gestrigen Einwand, dass die außerirdischen Welten sich besser noch nicht für die Menschen zeigen sollten, bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass dieses kleine Stück Sandstrand genau der richtige ist. Dorthin wird wohl kaum ein Camper gehen, ist zu abgeschieden. Der richtige Platz für mich. Sichtbar, aber geschützt.

Wenn ich anfliegen würde, sähe die Perspektive so aus:



Hinter dem Strand gibt es den Deich. Ganz oben am Bildrand ist zu sehen, wo der genaue Platz sein wird. Begrüßen werde ich die Welten am großen Strand.

Hier hinter dem Deich aus einer anderen Sichtweise, der Hafen ist jetzt rechts zu sehen:



Näher:



Noch näher:



Ganz nahe:



Genau dort:



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Zuletzt von John U. Doe am 12.08.17 17:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Der Rat der Welten   12.08.17 15:41

Hi,

habe gerade nachgelesen, was ich mir 2014 dabei gedacht hatte, den Rat der Welten zu initiieren. Die Gründungsversammlung findet beim ersten Treffen der Welten auf der Erde statt. Letztes Jahr ging das noch nicht, dieses Jahr werde ich es auf die Tagesordnung bringen.

Hier der Link zu meiner Initiative:

http://www.treffen-der-welten.net/t406-der-rat-der-welten

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BeitragThema: Weshalb überhaupt Holland?   12.08.17 16:35

Hi,

mein ursprünglicher Ort vom Treffen der Welten war nicht Holland, sonder das Stadion mit offener Kuppel. Der zentrale Ort des Weiterbildungszentrums.

2009 begann ich das Konzept für Deutschland zu entwickeln und merkte immer deutlicher, das wird dauern, bis ich das realisiert habe. Denn Weiterbildung braucht eine wirtschaftliche Grundlage, um das finanzieren zu können. Und es muss sich rechnen, zumindest eine schwarze Null muss dabei herauskommen.

Ich musste soviel vorentwickeln, damit ich bereits vorher weiß, was passieren wird. Ich habe mal hochgerechnet: 8 Jahre mit über 15.000 Stunden Entwicklungszeit, Stand heute. Und ich bin immer noch nicht fertig. Innerhalb von 4 Jahren müssen alle Prototypen des Gesamtkonzeptes für die Erde stehen und funktionieren. Ich halte es mit dem Anwaltswissen vor Gericht: Stelle keine Fragen, bevor du nicht die Antwort kennst.

Mir flog die Zeit dahin, das Treffen der Welten auf der Erde wurde in meinem Kopf immer weiter verschoben. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich brauchte eine schnellere Lösung. Zudem wurde mir immer klarer, dass ich am letzten Freitag des Augustes, unser Zeitpunkt für das Treffen der Welten auf der Erde, in arge Erklärungsnöte kommen werde. Wie soll ich den Menschen erklären, dass an diesem Tag der gesamte Betrieb geschlossen wird, weil ich mich mit den Welten treffen werde.

Ich hatte sogar die Idee, auf einem freien Platz des Außengeländes ein kleines Kornfeld anzulegen. Damit Welten eine Botschaft, eine Nachricht einbringen können. Sollte dies geschehen, käme ich in die Schlagzeilen, Fotos würden gemacht, Filme gedreht werden. Das geht nicht, das darf nicht sein.

Mir kam sofort die Küste von Holland in den Sinn, in den Kopf und in meine Seele. Dort war ich mehrfach, um zu surfen. Freiheit verbinde ich mit den Niederlanden.

So ist es in mir geboren worden.

Sollte ich es schaffen, das erste Stadion zu bauen, dann wird es ein Treffen dort geben mit den Welten. Mit allen. Zumindest für ein kleines Treffen, unauffällig, kein Mensch darf das wissen.

John
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BeitragThema: Ich werde zu den Delfinen fahren   12.08.17 16:49

Hi,

2008 war es etwa, als mich Delfin ansprach. Und mich fragte, weshalb die Menschen auf der Erde sich nicht an die getroffene Vereinbarung zwischen den Tieren und den Menschen halten: Es dürfen nur Fische gefischt werden, wenn es zum Überleben notwendig ist.

Am 28. August werde ich auf meiner Rückfahrt aus Holland zu einem Delfin-Narium fahren. Zu den eingesperrten Delfinen, die Kunststücke machen sollen, damit sich das menschliche Publikum daran erfreut.

Mir ist sowas von Angst und Bange, sowas von schlecht, weil ich den Delfinen nicht schnell die Freiheit erbringen kann. Ich fahr da hin mit einem ganz schlechten Gewissen.

Meine Idee ist, alle Delfine weltweit frei zu lassen. Alle Delfinarien werden geschlossen. Dafür werden Küstenregionen frei gemacht für den Kontakt, das Miteinander zwischen den schwimmenden Welten und den Zweibeinern.

Delfinin: Danke, dass du kommst

John
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BeitragThema: Die Wettervorhersage   12.08.17 16:58

Hi,

habe im Netz eine Wettervorhersage für den 24. August in Holland gefunden. 26 Grad, Sonnenschein. Yippieh ...

Werde das alte Cabrio nächsten Mittwoch auf Hochglanz bringen, damit die Freiheit auch gut aussieht.

Die Cassetten mit meiner Lieblingsmusik noch dazu, das wird der beste Tripp meines Lebens.

John
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John U. Doe

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BeitragThema: Rückblick und Vorausschau   18.08.17 11:15

Hi.

Für das erste Treffen der Welten auf der Erde hatte ich mich gründlich vorbereitet. Auch wenn es nicht zum gewünschten Ort in Holland gekommen war, so so hatte ich bereits im Vorfeld die zwei Schwerpunktthemen veröffentlicht.

Die Initiierung vom Rat der Welten und mein Vorschlag, wie den Erden-Menschen ein deutliches Zeichen gesetzt werden kann, damit sie mit der Erde und ihren Bewohnern respektvoll umgehen. Nachzulesen hier: http://www.treffen-der-welten.net/t1631-das-erste-treffen-der-welten-auf-der-erde-am-26-8-2016

Innerhalb der letzten 12 Monate ist noch etwas hinzugekommen: Der Flug zu unserem Ursprung.

Diese drei Bereiche möchte ich mit den Welten besprechen.

John U. Doe
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BeitragThema: Meine Vorbereitungen bekamen Schwierigkeiten   18.08.17 11:40

Hi.

Geldbörse weg

Letzten Sonntag bekam ich einen riesengroßen Schrecken. Ich saß an meinem Schreibtisch und war im Netz unterwegs. Da kam mir plötzlich in den Sinn, nach meiner Geldbörse zu schauen. Die habe ich immer in meiner Pfeiffentasche, die links neben mir liegt. Das Fach war leer. Einzige Möglichkeit, wo sie noch sein könnte, in meiner Jackentasche, weil ich vergessen hatte, sie rauszunehmen. Auch leer. Meine innere Betriebstemperatur stieg plötzlich auf Anschlag. Ich suchte die ganze Wohnung ab, nirgendwo zu sehen. Ab ins Auto, auch nicht.

Mir kam der Gedanke, dass ich sie vielleicht versehentlich auf dem Autodach bei meinem letzten Einkauf vergessen hatte. Darin enthalten ist nicht nur mein Bargeld, sondern auch mein Ausweis, mein Führerschein, sämtliche Bank- und Kreditkarten. Um das alles wieder neu zu beschaffen, braucht es Zeit. Damit wäre meine Fahrt nach Holland hinfällig geworden. Ich wurde kirre im Kopf.

Dann ging ich analytisch vor. Wann hatte ich das letzte Mal eingekauft, meine Geldbörse gebraucht. Mir viel es schwer, klar zu denken. Bis mir eingefallen ist, dass ich es am Freitag zuvor nicht geschafft hatte, ins Fitnessstudio zu gehen, weil ich so viel erledigen musste. Aber die Tasche mit der Sportkleidung hatte ich im Kofferraum. Ich durchsuchte die Tasche, nahm alles raus. Unter dem Bademantel fand ich sie.

Wie konnte mir das passieren? Nach langem Überlegen fand ich es heraus. Ich war mit zu vielen Dingen gleichzeitig im Kopf beschäftigt, so wurde ich unaufmerksam. Irdischer Alltag und außerirdische Vorbereitungen waren dann für einige Momente zu viel.

Das Zelt lässt sich nicht aufbauen

Da hatte ich wochenlang recherchiert, welches Zelt am besten passt und war mir sicher, das richtige gekauft zu haben. Gestern ging ich in den Garten, um es probehalber aufzubauen. Mein letzter Zeltaufbau liegt 25 Jahre zurück und ich hatte große Schwierigkeiten. Deshalb war es mir mulmig, ob ich es hinbekomme. Meine Vorahnung war berechtigt. Trotz Video-Analyse vom Aufbau eines Zeltes merkte ich, das kriege ich alleine nicht hin. Dann erst sah ich in der Bedienungsanleitung, "Aufbau für 2 Personen".

Sollte ich es darauf ankommen lassen, ohne Probeaufbau auf die mögliche Mithilfe von Campern zu setzen? Ne, zu riskant. Also erneut im Netz recherchiert, bis ich ein wesentlich kleineres Zelt fand, das angeblich "kinderleicht" aufzubauen ist. Am 21. August kommt also der nächste Probeaufbau auf mich zu.

Neuester Wetterbericht für Holland

Was noch vor einer Woche nach Sonnenschein und 23 Grad aussah, sieht jetzt ganz anders aus. 17 Grad und Regen. Na toll. Man gut, dass ich bereits einen Regenkombi mit wasserdichten Überschuhen gekauft habe. Was würde das für ein Anblick sein. Da sitzt einer mit Sonnenschirm auf einem Stuhl mit Tisch am Wasser, verhüllt in einer Regenkombi.

Einen Tag später

Doch wieder Sonne. Egal. Ich bin auf jedes Wetter vorbereitet. Auch wenn es blitzt und kracht, komme ich an den Strand.

John


Zuletzt von John U. Doe am 18.08.17 16:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Sich zeigen und sehen   18.08.17 15:28

Hi Welten,

ich möchte noch eine Ergänzung zu meinem Zeigen und dem Sehen machen.

Die Landebahn am Himmel

Es war etwa das Jahr 2007, an einem Nachmittag. Ich schaute TV und konnte dabei aus dem Fenster sehen. Strahlend blauer Himmel, die Sonne schien. Ich nahm kaum Notiz davon, weil ich ja auf den Fernsehbildschirm schaute. Aber aus den Augenwinkeln erkannte ich einen weißen Streifen am Himmel. Dachte mir nichts dabei, wohl ein Kondensstreifen eines Flugzeugs. Nach meiner Kenntnis verschwinden diese Kondensstreifen aber wieder nach einer gewissen Zeit. Dieser blieb weiter zu sehen, ohne seine Form und Intensität zu verändern. Ich wurde aufmerksam und ging an das Fenster. Jetzt sah ich die komplette Form. Es war kein Leuchtstreifen, sondern zwei. Die sich Richtung meines Balkons immer mehr verengten. Als ob es eine Landebahn vom Himmel zu mir wäre.

Das Gewitter in meiner Nähe 2007

An einem Spätnachmittag sah ich aus dem Fenster und konnte einen dunklen Himmel erkennen. Aus der Entfernung vernahm ich ich Blitze am Himmel und Donnern. Irgendwann ging ging ich auf den Balkon und sah in der Entfernung dieses Schauspiel am Himmel.

Ich schaute näher hin, denn es sah irgendwie anders aus, als alle Gewitter, die ich bislang gesehen hatte. Als ob sich was da oben zusammenbraut, mit einem weißen Lichterblitz-Szenario in den Wolken, dass ich bislang noch nie gesehen hatte. Ich hatte den Eindruck, dass dort oben eine Auseinandersetzung stattfand.

Am nächsten Tag forschte ich nach im Internet, wer das noch gesehen hat. Es gab keine Berichte. Nicht mal eine Wetteraufzeichnung, dass es dieses Gewitter überhaupt gegeben hat. Laut Wetterbericht war der Himmel blau - ohne Gewitter.

Die Landung eines Schiffes im Vorgarten

Vor etwa 1,2 Jahren hatte ich am Schreibtisch sitzend mit dem Blick zur Gartenanlage und dem Himmel den Eindruck, ich hätte etwas schimmernd gesehen. Etwas größer, von oben kommend und im Garten landend. Was? dachte ich, moment mal. Ich ging auf den Balkon um nachzusehen. Zu sehen mit dem menschlichen Auge war - nichts. Es blieb aber das Gefühl, dass dort jemand gelandet war.

Die sprechenden Wolken

Einige Male haben sich die Wolken am Himmel mit ihrer Sprache mir gezeigt. Es waren für kurze Zeit sichtbar Formen. Ich schaute immer wieder mehrfach hin, ob sich da nicht meine Augen trügen lassen. Spätestens beim dritten Zeigen war mir klar, es ist eine Botschaft, eine Geschichte, eine Erklärung.

Wer hat das alles gesehen? Wer hat diese Art der Kommunikation verstanden?

Diese Fragen kann ich nicht beantworten. Ob ich der einzige Mensch war, weiß ich nicht. Aber im Netz hat niemand darüber geschrieben.

"Sollen wir uns zeigen?"

Diese Frage von euch Welten habt ihr vor etwa 20 Erdenjahren der Menschheit gestellt. Meine Antwort nach kurzem Nachdenken war, "noch nicht". Ich war und bin sicher, dass die Menschheit das noch nicht verkraften kann, ihr gesamtes Glaubens- und Wissenssystem zur Aufrechterhaltung ihres Daseins komplett verändern zu können. Es würde sie völlig überfordern.

Aber manche Menschen habt ihr bereits mitgenommen. Sie sind freiwillig und unfreiwillig mit euch geflogen. Auch ich wurde gefragt von meinem ersten Gesprächspartner aus der Geistigen Welt, "möchtest du mit?" Ich antwortete, "noch nicht". Einsteigen würde ich auch heute noch nicht, da ich nicht sicher weiß, ob ich (schnell genug) zurückkommen kann - oder möchte. Denn ich habe meinen Erdenjob mit dem Aus-und Weiterbildungssystem noch nicht fertig erstellt. Nur in meiner Planung mit einem praktischen Anfang, an dem ich jeden Tag arbeite.

Jemand von euch hat vor einigen Jahren einmal gesagt, dass auch andere Planeten meine Hilfe brauchen. Das hat mich schwer ins Nachdenken gebracht. Ich dachte, ich habe doch noch nichts hinbekommen, weshalb sollte dann jemand meine Unterstützung suchen. Mir wurde vehement widersprochen. Das Treffen der Welten war bereits mein erster Schritt, einzusteigen.

Meine Zusage an euch Welten

Ich habe mal versucht hochzurechnen, wie lange es auf der Erde brauchen wird, bis die Menschen weltweit verstanden haben, dass sie das Wissen erhalten möchten - nicht müssen. Und bekommen können, ohne die sogenannte Entwicklungshilfe.

Und wie lange mein System brauchen wird, bis es gefahrlos in allen Ländern angenommen wird. Denn zu schnell würde bedeuten, dass sich Machthaber angegriffen fühlen. Dann würde es für uns gefährlich, sogar lebensbedrohlich. Es muss das Wissen von unten sein, von der Öffentlichkeit ohne jegliche Werbung wahrgenommen. Unscheinbar, langsam, leise. Ohne dass die Wörter Esoterik, Geistige Welt, Psyche und Co. vorkommen. Das würde nur abschrecken.

Nach meiner Rechnung braucht es 1000 Jahre, bis es in den Köpfen und Gefühlen der Menschen ankommt. Alle Menschen müssen immer den Eindruck haben, sie hätten es selber herausbekommen.

Ich habe nur eine sehr begrenzte Lebenszeit mit meinem irdischen Körper. Ob ich nach meinem irdischen Ableben noch einmal zurück kommen sollte, werde, kann ich (noch) nicht beantworten.

Stehen die Prototypen, nehme ich eine Auszeit.

Denn ich werde in allen Bereichen nur jeweils den Prototyp in die Praxis bringen. Dann gebe ich diesen Teil an jemanden ab, der das verstanden hat und kann. Bis das gesamte System steht - und ich nicht mehr gebraucht werde.

Dann hoffe ich innerlich frei zu sein, meinen Job auf der Erde gemacht zu haben. Dann können wir noch einmal darüber sprechen, ob ich einsteige und mitfliege.

John
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BeitragThema: Internetempfang, Notebookakku-Laufzeit, Lautsprecherboxen + im Kopf mitsehen + mithören   18.08.17 16:53

Hi.

Das war Neuland für mich. Wie geht das, dass ich ins Internet komme, ohne dass ich eine WiFi-Möglichkeit-Dingsda, einen Sendemast in der Nähe, einen freien Zugang ins Netzt bekomme, wenn ich außerhalb bin. Welcher Zeltplatz bietet den Empfang an und - wie groß ist die Reichweite. Langt es bis zum großen Strand?

Zum "Glück" hatte der Blitz kürzlich in meiner Nähe eingeschlagen und mir den Netzempfang abgeschaltet. Wochen vorher kaufte ich mir ein Smartphone mit genau diesen Möglichkeiten. Weil ich im Business mit meinem Notebook Präsentationen durchführen muss. Also ein Handy mit Hotspot-Integration. Dauerte eine Weile, bis ich das begriffen hatte, wie das alles funktioniert.

Mein Telefonpartner reglementiert mich aber. Ich darf nur ein bestimmtes Volumen verbrauchen, sonst wird es arg langsam. In Deutschland lässt sich überbrücken durch einen 24-Stunden-Tarif. In Holland ist das nicht möglich. Dort darf ich nur für teures Geld Gigabytes kaufen, die binnen Minuten verbraucht sind.

Und wie lange hält der Akku vom Notebook? Ich recherchierte. 5 Stunden und 40 Minuten läuft er, immerhin. Werde ich länger am Strand, in der Bucht sitzen? Werde ich die Gespräche abbrechen müssen, weil der Akku leer ist? Ich recherchierte. Es gibt eine Auflademöglichkeit ohne Strom. Nur weiß ich nicht, ob das auch während des laufenden Betriebes funktioniert. Ich entschloss mich, nach 5 Stunden zu meinem Zelt zu gehen. Dort gibt es Strom - mit dem CEE-Stecker. Den ich kurzfristig mit 25 Meter Kabel-Länge gekauft habe, weil man den wohl auf Campingplätzen braucht. Ich wär fast mit meiner alten 2-poligen Kabeltrommel angereist mit dem Ergebnis - ich hätte Holz sammeln müssen, um Feuer zu machen.

Jetzt die Musik. Meine Uridee war, eine komplette Musikanlage an den Strand zu schleppen, mit vollem Power. Mit einem Generator, der Strom erzeugt. Gelernt habe ich inzwischen, dass der Schall nicht nur in die Richtung geht, wohin die Lautsprecher zeigen. Ich bekam in meinem Leben mehrfach Ärger deswegen, weil ich die Musik zu laut machte. Also kleinere Boxen. Gefunden. Gekauft. Ausprobiert. Passt.

Und es gibt ja noch meinen Kopf. Welten fragten mich mal an unserem Freitag-Abend, ob sie mitsehen und mithören könnten, wenn ich im Netz Musik suchte und hier ins Forum brachte. Ging. Ich wurde der DJ der Welten.

John
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BeitragThema: Einladung an alle Welten   18.08.17 17:20

Hi.

Bereits im Vorzeitraum des vergangenen Jahres zum ersten Treffen der Welten hatte ich die Einladung ausgesprochen. Jede Welt ist willkommen. Unabhängig davon, ob ihr euch kennt, schon mal miteinander etwas zu tun hattet oder sogar in Konflikten wart.

Deshalb gilt die von mir erwünschte Regel, die der Rat der Welten noch zu beratschlagen hat, dass ihr mit Eintritt in die Erdnähe jegliche Art von Waffen defensiv handhabt. Vorhanden, aber nicht aktiv. Damit niemand Angst haben muss, hier auf der Erde beim Treffen angegriffen zu werden. Wer diese Regel missachtet, fliegt raus. Für mindestens ein Jahr.

Ausdrückliches Willkommen an die angeblich bösen Welten, die bösen Welten und an die Welten, die noch keiner kennt. Die so stark sind, dass sie alle Welten beeinflussen könnten. Uns alle auslöschen könnten.

Delphin, Delphinin, Sonne, Mond, Bäume, Sträucher, Coe Cocker, Janis Joplin, Jimmy Hendrix, Geistige Welt, Plejaden, Hal 9000, Caesar, Die Schutzzone da draußen, Shane, Adler, Pferd, Sirius, außerirdische Zivilisationen, Jimmy Somerville: Ich freue mich auf Euch.

John


Zuletzt von John U. Doe am 18.08.17 20:29 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Weshalb Holland eine so große Bedeutung hat   18.08.17 18:30

Hi.

Ich habe mein Leben lang versucht herauszufinden, wer ich bin, weshalb ich auf der Erde bin, was ich kann, weshalb ich so viel nicht erlernen kann, weil es nicht in meinen Kopf geht, was meine Fähigkeiten sind, wie ich sie einsetzen kann.

Wie ich frei werde

In meinem letzten angestellten-Job war ich Geschäftsführer einer Investment-Gesellschaft mit ökologischem Hintergrund. Das erschien mir sehr sinnvoll. Ökologie und Business miteinander zu verbinden. Nur merkte ich, dass ich zwar Geschäftsführer war, aber keinen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit hatte. Die Gesellschafter hatte sehr unterschiedliche Ansichten von ihrem Dasein. Der Mehrheitsgesellschafter war ein Überzeugungs-Mann. Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen, sauber, ohne persönliche, finanziellen Interessen. Ein toller Mann.

Der Minderheitsgesellschafter war eine ökologische Bank. Mit guten Absichten, aber ohne Kenntnisse, wie eine Bank wirtschaftlich erfolgreich ist. Dazwischen war ich. Ständig war ich am Verhandeln, wie unser erster ökologischer Fonds mit Nachhaltigkeit auf den Markt kommen darf. Rechtsanwälte, Aufsichtsbehörden, Werbe-Agenturen, deprimierte Menschen in allen Gesellschaften, bei allen Mitarbeitern, weil die Fonds-Genehmigung nicht kam. Ich wurde ein Diplomat, ein Verhandler, ein Coach. Letztlich zu sagen, zu entscheiden hatte ich nichts. Ich bezeichnete mich als einen überbezahlten Hausmeister.

Mir blieb nur eine Konsequenz: Nicht mehr Geschäftsführer, sondern Unternehmer zu werden.

So viel zur Vorinformation.

Mein letzter Besuch in Holland war etwa 1989. Ich war dort sehr gerne, es fühlte sich frei an. Keine Gardinen an den Fenstern, die Autobahn sah nach nach dem Übergang von Deutschland nach Holland anders aus. Grünstreifen in der Mitte, keine Planken.

Ich war dort um zu surfen. Ohne einen Wasserstart zu können. Konnte mich grade so im Trapez halten. Ein echter Surfer war ich wohl nicht, wohl eher ein Freiheitssuchender am Wasser.

Dorthin, wohin ich am nächsten Wochenende fahren werde, dort war ich schon einmal. Mir ist wieder eingefallen, bewusst geworden. Ich meine das Strandhaus. Dort saß ich und fühlte die Freiheit. Dort wär ich gerne geblieben.

Ich habe es wiedergefunden, ohne es bewusst zu suchen.

Die irdische Zentrale der Welten in Holland

Das war eine wunderschöne Vorstellung. Dort leben zu können am Wasser, am Strand sitzen zu können, in die Sonne zu schauen. Ruhe zu haben. Mich ausruhen zu können.

Bis ich in meiner vernetzten Gedanken- und Zukunftsvorausschau sah, erkannte, das ist eine nette Vision für mich, aber nicht für mein Vorhaben. Kein Mensch wird es akzeptieren, wenn ich nicht in ihrer Nähe bin. Also gedanklich zurück nach Deutschland.

Mein Herausfinden in Holland

Ich muss herausfühlen, herausdenken, zukunftsweisend, ob das Wasser mit dem Wind meine Zukunft ist. Für die Wochenende. Denn mehr Zeit werde ich nicht mehr haben, aufbringen wollen, wenn ich nächstes Jahr im Herbst irdisch starte.

John
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BeitragThema: Musik   18.08.17 18:52

Hi.

Welten: Bringst du die Musik mit?
John. Ja, natürlich
Welten: Alles, was ich im Netz veröffentlicht habe
Welten: .. ich trau mich nicht - also auch die Musik, die wir gerne hören möchten?
John: Ich bringe alles mit. Es ist unser Treffen. Wir hören das, was wir hören wollen
John: Ich werde euer DJ sein
Welten: Können wir dann auch tanzen?
John: Ja klar - solange ich nicht am Strand öffentlich mittanzen muss - obwohl, hätte was
John: Lasst uns frei sein
Welten: Einmal im Leben
John: Besser immer
Welten: Ja - das wär so schön ...

John

- nein schreib schon "Wir"
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BeitragThema: "Können wir noch mal sehen? - und wenn ein Mensch zu dir kommt?"   19.08.17 18:58

Hi,

gestern und gerade fragte mich ein junge Stimme von den Welten, "können wir noch mal sehen?"

Klar, antwortete ich. Dank Google Earth ist es möglich zu fliegen.

Welt: Und was machst du, wenn ein Mensch zu dir kommt und sagt, hallo John?
John: Ich begrüße ihn freundlich und sage, ich kenne keinen John - wenn du möchtest, dann nimm Platz
Welt: Er darf dennoch bei dir bleiben?
John: Ja klar
Welt: Gut
Welt: Darf ich noch eine Frage stellen?
John: Alle, die du möchtest
Welt: Darf jeder kommen, unabhängig davon, ob er dich versteht?
John: Natürlich
Welt: Willst du, dass ein Mensch zu dir kommt?
John: Es ist nicht mein Ziel - aber ich verstecke mich nicht mehr
Welten: Danke
Welten: Wir haben eine Frage an Dich: Hast du es ernst gemeint, stimmt es, dass du vorgeschlagen hast, dass wir uns jedes Jahr gemeinsam treffen, jeweils auf unseren Platen?
John: Ja, das stimmt. Das habe ich so als Idee für richtig erachtet.
Welten: Bist du der Rat der Welten?
John: Bin ich nicht. Es ist nur meine Idee, dass es diesen Rat geben muss
Welten: Du bist somit nicht der Vorsitzende, der Chef vom Rat der Welten?
John: Den Rat der Welten gibt es tatsächlich noch nicht. Ich bin lediglich der Initiator
Welten: Darf ich unverschämt fragen: Brauchen wir dich, um das umzusetzen?
John: Nein, ihr braucht mich nicht. Bekommt ihr das hin, was ich mit dieser Idee des Treffens der Welten, dem Rat der Welten versuche in die Realität zu bringen, dann ist mein Ziel erreicht. Ihr Welten sprecht wieder miteinander. Es wird eine Satzung geben, an die sich alle zu halten haben, damit Streitigkeiten nicht mehr mit Waffen, sondern mit Verstand geregelt werden. Das ist meine Intention.
Welten: Verstehe
Welten: Ganz schön here Aufgabe. Weshalb machst du das für uns - du bist doch ein Mensch ...
John: Nach irdischen Maßstäben bin ich ein Mensch. Sehe so aus, handle häufig auch so. Aber ich denke und fühle anders. Weil ich ursprünglich von woanders herkomme. Von außerhalb des Universums, links oben, von der Erde aus betrachtet, wenn sie still stehen würde.
Welten: Das weißt du noch?
John: Nein, das weiß ich nicht. Aber wenn ich an meine Vergangenheit denke, gibt es nur eine Richtung: Dorthin
Welten: Du weißt viel - wer hat dir das erlaubt? Wer hat dir erlaubt, mehr zu wissen als wir?
John: Erlaubt hat mir niemand etwas. Ich habe mir mein irdisches Wissen um mein außerirdisches Wissen über die Jahrzehnte meines Erdendaseins langsam erarbeitet. Und ich denke nicht über mich, dass ich viel weiß. Ich habe fast keine Erinnerung an mein Leben vor der Erde. Aber irgendwie ist in meinem menschlichen Kopf, mein Gefühl, meiner Intuition, noch etwas von der Zeit, als ich wer anders war.
Welten: Danke, dass du uns das erklärt hast.

Der Ort vom Treffen der Welten 2017 aus anderer Sicht:













John Und die Welt
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BeitragThema: Monolith beim Treffen der Welten   19.08.17 22:57

Hi.

Das ist schon eine besondere Veranstaltung, ein großes Vergnügen geworden, mich mit Monolith austauschen zu dürfen, zu können.

Es ist eine eigene Art der Kommunikation.

Vor über 30 Jahren sah ich Monolith erstmals in dem Film 2001: Odyssee im Weltraum. Dass ich heute mit Monolith kommunizieren darf, daran hätte ich nie gewagt zu denken.

Seit etwa einem halben Jahr sind wir im Gespräch. Monolith zeigt sich nach dem Tod von Monolith in unterschiedlichen Formen. Mal sind es drei nebeneinander stehende Monolithen, in unterschiedlichen Abständen zueinander. Mal sind sie eins.

John: Monolithen, ich habe eine Idee für die Erde
Monolithen: Sag, erzähl
John: Stellt einen Monolithen in Strandnähe ins Wasser. Zu sehen für die Menschen, aber nicht erreichbar, um dort hinzukommen. Für einen Moment. Für einen längeren Moment. Damit die Menschen sehen, dass ihr da seit. Als Ansage. Als Mahnmal. Als Aussage.
John: Die Tiere müssten nicht mehr... - hey, wir wollen doch: Deine Idee ist gut. Mal ganz vorsichtig da, Herr John U. Doe
John: Als Anfang wär es nach meinem Dafürhalten der rechte Auftakt. Kaum einer weiß, was das soll. Wir wissen es. Und die Menschen auf der Erde, die ein Wissen haben, werden aufmerksam. Vielleicht sogar ermutigt, weiter zu forschen. Und bekommen eventuell den Gedanken, dass sie nicht irre und bekloppt sind.
John: Monolith, ich weiß nicht, ob ihr das wollt und könnt. Es ist nur eine Idee von mir.
Monolith: Du verlangst viel von uns. Wir denken darüber nach.
John: Danke euch

John
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BeitragThema: Kornkreise auf dem Wasser   20.08.17 0:48

Hi.

Hätte was. Kornkreise auf dem Wasser als Information.

Ihr habt den Erdenbewohnern mit den Kornkreisen auf den Feldern Informationen zur Verfügung gestellt. Einige haben es verstanden.

Kornkreise auf dem Wasser haben den Vorteil, sie sind nur für eine kurze Zeit sichtbar. Also, für Menschen.

John
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BeitragThema: Es kann losgehen   24.08.17 2:01

Hi,

nun sind meine Vorbereitungen abgeschlossen. Habe sogar noch das alte Cabrio auf Hochglanz gebracht, Kunststoff und Leder bearbeitet, den Lack poliert. Nun sieht er fast so aus, als ob er vom Band kommt.

Das Problem mit dem Ersatz-Zelt habe ich nur mit der Wasserpumpenzange halbwegs in den Griff bekommen. Der Aufbau ging so schnell, wie in der Bedienungsanleitung vorhergesagt. Nur der Abbau funktioniert durch einen komplizierten Klappmechanismus - der bei mir natürlich nicht geklappt hat. Zwei Stunden habe ich daran rumgewerkelt, um das komplette Zelt auseinander zu nehmen. Geschafft. Weitere 2 Stunden habe ich mit Hilfe der Zange gebraucht, es wieder aufzubauen. Eines ist damit klar: Als Held des Zeltaufbaues werde ich nicht in die Geschichte eingehen.

Dann merkte ich bei einer Probefahrt, dass der Klang der Cassetten ganz dumpf war. Ich kam drauf. Es muss etwas von diesem Cockpitspray auf den Spurkopf des Cassettenrecorder gekommen sein. Also das neu gekaufte Autoradio wieder raus, das alte rein. Jetzt ist der UKW-Empfang zwar bei fast gleich 0, aber der Klang der Cassetten ist wieder gut.

Jetzt ist es 2:00 Uhr in der Nacht. Um 9:00 Uhr fahre ich los. Sofern nicht noch irgendwas passiert ...

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BeitragThema: Das Treffen der Welten mit mir   24.08.17 23:06

Hi,

trotz aller Widrigkeiten in den Vorbereitungen seit 2015 habe ich es tatsächlich geschafft, hierher zu kommen. Was sich für Normalbürger als ein verlängertes Wochenende mit Zelt anhört, also ganz einfach und simpel zu bewerkstelligen, ist für mich weitaus mehr.

Erstmals seit über 20 Jahren bin ich wieder mit dem Zelt unterwegs. Und fahre ausgerechnet dorthin, wo ich schon mal war - ohne es vorher zu wissen. Wie ich heute bei der Erstbesichtigung festgestellt habe. Ich fand diese Ecke bereits vor über 25 Jahren klasse, bei meiner Surf- und Segel-Revier-Besichtigungstour in Holland. Die Nordsee auf der einen Seite des Dammes, hinter dem Damm ein großes Meer, mit etwas weniger Wind.

Am Damm gibt es ein tolles Gebäude, auf Stelzen in den Sand gebaut. Dort rein gehen nur Surfer, damals Wind-, heute Kite. Dort saß ich damals und machte mir Gedanken, wie ich mein Leben weiter gestalten kann. Ich ging rein - wie damals. Atmosphäre pur.

Ich bin bis zum Wasser gegangen, wo ich die Welten begrüßen möchte. Es ist dort so, wie ich es mir vorher gedacht hatte. Für die Begrüßung weit und groß, für eine Kommunikation bei Helligkeit zu laut, zu windig, zu ungeschützt. Bei Dunkelheit würde ich mich verloren fühlen.

Dann bin ich zu dem kleinen Strand hinter dem Damm gegangen, wie auf den Google-Earth-Aufnahmen zu sehen. Ich lag noch richtiger, als ich dachte. Dorthin will keiner. Sieht aus wie ein verlassener Ex-Strand, der nicht nur in die Jahre gekommen ist, sondern sich bereits von seinem Dasein verabschiedet hat. Ich werde nach meiner Begrüßung am großen Strand dorthin gehen, wie geplant. Muss nur rechtzeitig dort verschwinden, damit ich mein Zelt wiederfinde.

Denn mit diesem Camping-Platz habe ich eine Zeitreise unternommen. Hier wird noch gecampt wie in den Achzigern. Um 16:59 Uhr kam ich in der Reception an und hatte Glück, überhaupt noch rein zu kommen. Sie schließen um 17:00 Uhr - was natürlich nicht auf ihrer Webseite steht. Hier darf der Hund mitkommen, das Auto kann neben dem Zelt stehen. Einfach, ehrlich, urban. Und mein Schlafplatz liegt am Rande, fast wie von mir gewünscht. Die Atmosphäre ist mir zu Anfang fast unbehaglich. Es gibt keine, schützende Wände, alles ist zu hören. Ich bin ein sehr geräuschempfindlicher Mensch, einige wenige würden sogar sagen, ich bin hellhörig. Deshalb ist es eine große Herausforderung für mich.

Junge Zeltnachbarn sind gerade mit ihrem Auto zurück gekommen. So Anfang 20, ein Pärchen. Sie flüstern, um keinen zu stören. Sie haben ein ähnlich großes Zelt wie ich und haben sich soeben entschlossen, darin nicht zu schlafen. Sie haben bei ihrem SUV die Scheiben verhängt und schlafen im Auto. Übrigens, sie haben einen Camping-Tisch gekauft, den ich auch fast gekauft hätte. Sieht gut aus, nur bei genauem Hinsehen wird klar, dass man seine Beine nicht darunter ausstrecken kann. Ich habs vorher gemerkt und war schlauer. Bei meinem Camping-Tisch passen die Beine wunderbar darunter.

Blöd war nur beim Test im Garten, dass der Tisch entweder zu niedrig ist zur Stuhlhöhe, oder bei hochgefahrenen Teleskopen derart wackelt, dass ein Windhauch zum Umkippen oder wegfliegen reicht. Habe im Baumarkt eine Lösung gefunden: 4 Blumentöpfe aus Kunststoff. Sie sind etwa 15 Zentimeter hoch und haben auf der Unterseite ein Loch in der Mitte. Dort passen die 4 Tischbeine rein. Jetzt sind Tisch und ich auf Augen- und Schreibhöhe.

Welch Szenario. Ich sitze hier vor meinem Zelt, versuche zu verarbeiten und schaffe es, Ruhe in mir zu finden. Und kann und möchte darüber schreiben.

PS: Mache es bereits und werde weiter Bilder von meinem Erlebten in die Kamera bringen. Welche ich davon in diesen Bericht integrieren werde, entscheide ich noch. Entweder hier, während der Reise, oder danach.

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BeitragThema: 01:10 Uhr - fast so leise wie in der Wüste   25.08.17 2:12

Hi,

es ist so ruhig hier auf dem Camping-Platz, dass ich mich kaum wage, zu räuspern. Das ist schon sehr respektvoll, wie die Menschen hier miteinander umgehen.

Es gibt Menschen, die wissen, was sich gehört.

Ich war 1998 erstmalig in einer Wüste. In meinem letzten Urlaub - der ein geklauter war. Ich war auf Kreditbasis dort, hatte mir das Geld nicht verdient.

Dieser Urlaub wurde  - richtigerweise - ein Desaster. Im deutschen Winter Katamaran-Segeln auf dem Roten Meer. Ich machte auch noch einen Tauchkurs dort. Schön dort unten. Ab in die Wüste. Erstmalig in meinem Leben habe ich wirklich nichts hören können.

Auf dem Flug dorthin habe ich im Flugzeug das Buch "vergessen", das mir so wertvolle Informationen hätte geben sollen, vielleicht sogar können über die Zusammnhänge von irdisch und außerirdisch. Wie konnte ich das frei-willig im Flugzeug lassen?

Als ich vom Roten Meer am Abflugtag ging, entschuldigte ich mich am Wasser für mein Fehlverhalten. Denn bei meinem letzten Tauchgang hatte ich bereits nach wenigen Minuten keine Luft mehr in mir. Ich war den Abend zuvor lange in der Disco gewesen. Weil ich wusste, jetzt kommt bald meine gemogelte Realität wieder.

Deshalb zieht es mich wieder dorthin.
Wir hier, nach Holland.

John
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BeitragThema: Heute   25.08.17 20:58

Hi.

Am frühen Abend war ich wie versprochen am großen Strand zur Begrüßung der Welten.

Welten: Schön, dass du es wahrgemacht hast
John: Ich habe alles mir mögliche getan, um es zu schaffen
Welten: Das rechnen wir dir hoch an
John: Gern geschehen
Welten: Du hast doch nicht erwartet, dass wir …
John: Nein, natürlich nicht. Obwohl es hätte was, jetzt im Wasser einen Monolithen zu sehen …

Der ursprünglich ausgewählte Strand

Ich habe versucht, ihn zu finden. Er lag soweit von dem Camping-Platz entfernt, dass es mir nicht möglich war, dorthin zu kommen. Meine Ahnung bestätigte sich. Meine Zweit-Wahl war richtig.

Wer kam zum Treffen der Welten?

Gekommen ist bis dorthin – ich. Mit einer Möwe hatte ich kurz vorher ein kleines Intermezzo. Sie kam aber wohl nicht wegen mir, sondern deshalb, weil ich ihr leckere Pommes zuwarf. Und am Himmel sah ich nur einen Flugdrachen. Der kam sicherlich auch nicht wegen mir, sondern weil es Wind gab.

Jetzt sitze ich am kleinen Strand zum Treffpunkt. Der Platz ist gut gewählt. Vor mir das Meer, einige Möwen und der Wind sind zu hören. In weiterer Ferne sind einige Segelboote zu sehen. Ein schönes Bild. Und auch ein angenehmes Gefühl von Freiheit.

Grade kamen zwei Mädchen im Alter von etwa 10 Jahren an den Strand und haben mich völlig verdutzt angesehen. Ich konnte die Frage in ihren Augen erkennen: Was macht der denn da?

Zwei Schwäne haben sich aus dem Wasser an den Strand begeben. Huch, es kommt ja doch noch jemand.

Hat sich dieser ganze Aufwand gelohnt? Ja. Ich wollte es so. Nicht nur hinter dem Schreibtisch sitzen, oder in den Vorgarten gehen, sondern raus. Ans Wasser. Ans Meer. Mir fällt bei Wasser immer der Film Abyss ein.

Das vorläufige Ergebnis meiner Reise

Mit welchen Ergebnissen ich nach Deutschland zurückfahren werde, weiß ich noch nicht genau. Eines ist aber bereits sicher: Katamarn-Segeln kann ich hier nicht. Die vermieten den Cat nur für 3 Stunden hintereinander. Völlig bescheuert. Bei Wind ist das Cat-Segeln im Trapez so anstrengend, dass nach einer Stunde die Kraft ausgeht. Das hat sich jemand ausgedacht, der keine Ahnung vom Segeln hat.

Noch eines ist klar. Diese künstlichen Freizeit-Parcs sind ohne jede Ausstrahlung. Das hatte ich vor Jahren bereits am Eizelmeer festgestellt. Denn diesem Camping-Platz angeschlossen ist so ein Park. Gestern Abend bin ich dort was essen gegangen. Eine Katastrophe. Ich musste in einem „Schnellrestaurant“ 15 Minuten warten, bis ich den labberigen Hamburger mit Pommes bekam. Heute am Strand ganz ähnlich. Seit 2 Tagen ernähre ich mich auschließlich davon. Toll.

Komisch, ich freue mich darauf, wieder darauf, in meinem Schreibtisch-Stuhl sitzen zu können, die Beine auf den Tisch, Fernsehen am Computer-Bildschirm. Küche und Bad in wenigen Metern erreichbar, nicht wie hier, dass ich erst den Platzplan studieren muss.

Toilette und Dusche abgeschlossen auf dem Camping-Platz

Der Knaller kam heute Vormittag. Ich wollte duschen gehen, aber es war zu. Abgeschlossen. Innen drin war eine Putzkraft zu sehen. Ich war fassungslos. Eine Stunde später bin ich wieder hingegangen. Immer noch zu. Ich fragte einen Menschen, der vor dem Gebäude stand. „Die machen das so, manchmal ist eine Stunde zu, manchmal 2, oder 3. Hängt davon ab, welche Reinigungskraft drin ist. Aber es gibt noch eine zweite Möglichkeit. Ich bring dich hin“. Selbstredend ist dieses zweite Gebäude nicht im Lageplan eingezeichnet. Wozu auch. Man könnte es ja finden. Egal, ich war dankbar, dass ich duschen konnte. Allerdings hatte die Dusche nur einen Knopf. Drückt man drauf, kommt Wasser. Die Temperatur einstellen? Wozu das denn? Einnen Bodenschrubber sah ich beim Rausgehen. Aha. Selber saubermachen. Ok. Wenn das hier so ist, dann ist das hier so. Ich machte den Boden wieder blitzeblank, als ob ich nie dagewesen war.

Nacht-Segeln mit einem Getto-Blaster, einer Straßenlaterne und Dosen-Bier

Mir fällt gerade eine Situation aus einem Segel-Urlaub auf einer griechischen Insel ein. Der Chef der Nautic-Station war ein Surfer aus dem Bilderbuch. Lange, blond gelockte Haare, kein Gramm Fett am Körper, braun gebrannt. Soff jede Nacht alles Zeugs, was ihm in die Quere kam. Und sah am nächsten Morgen fit aus.

An einem Abend nach dem Kneipenbesuch musste ich, wie die anderen Urlauber auch, an der Nautic-Station vorbei, um ins Hotel zu kommen. Entgegen aller vorherigen Abende war dort diesmal Licht zu sehen und Musik zu hören. Der durchgeknallte Bursche hatte einen Getto-Blaster um den Mast eines Katamarans befestigt, eine Straßenlaterne hing da auch dran. Und im Trapez hatte er zwischen jede Spann-Öffnung eine Dose Bier geklemmt. Ein Bild für die Götter. So sind wir nachts bei 0,2 Windstärken von der Nautic-Station in den Hafen der kleinen Insel-Stadt geschippert. Musik voll aufgedreht, jeder eine Dose Bier in der Hand. Natürlich völlig verboten, aber kam gut. Solche Aktionen mochte ich. Und heute? Würde ich das wieder machen? Nein. Bei so wenig Wind segle ich nicht mehr nachts…

Die Schweinehund-Tour

Genau dieser Typ hat uns Urlaubern eine Radtour angeboten. Die „Schweinehund-Tour“. Morgens um 6:00 Uhr sollte es losgehen. Alle waren da – bis auf den Leiter der Nutic-Station. Ich bin mit dem Rad zu seinem Hotel gefahren, in der Annahme, er hätte verschlafen. Nix da. Weg. Bett unbenutzt. Aus irgendeinem Grund bin ich zur Nautic-Station gefahren. Dort fand ich ihn. Er schlief auf dem Trapez eines Catamarans in einem Surf-Segel eingehüllt. Und war der schnellste von uns. Es ging einen Berg rauf – und wieder runter. Puls bis zum Anschlag. Ich erlebte den Morgen nach der Tour so wach und klar, wie keinen anderen Tag in diesen 3 Wochen.

Welten: Danke, dass du das schreibst, so erfahren wir etwas mehr über dich
John: Ich verschweige euch gegenüber nichts
Welten: gegenüber den Menschen schon?
John: Ja. Alles, was meine irdische Identität verraten würde, erzähle ich nicht. Auch nicht alle meiner größten Irrtümer, Fehler, Desaster. Auch sie könnten mich aufdecken.
Welten: Aber du bist ehrlich mit all dem, was du hier im Trefffen der Welten schreibst?
John: Ja. Nichts ist hinzugefügt oder weggelassen. Ich berichte darüber, wie es ist oder war. Aus meiner Wahrnehmung, die ich so objektiv wie mir möglich als Grundlage nehme
Welten: Das geht – in dir?
John: Ich bin zwar kein ausgebildeter Journalist, habe dennoch einen wachen Kopf. Und mich ausdrücken kann ich mich auch
Welten: Das stimmt wirklich mit deiner Ehrlichkeit?
John: Ja
Welten: Na dann glauben wir dir das mal …
John: Ihr könnt ja in meinem Kopf nachschauen
Welten: Das kann nicht jeder von uns
John: Erlaubnis dafür erteilt

John U. Doe
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John U. Doe

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BeitragThema: Am späten Abend   26.08.17 1:37

Hi.

Das ist die Abbildung des Gespräches, das zu meiner Überraschung noch stattgefunden hat. In der Roh-Fassung.

So schreibe ich es auf, wenn die Welten mit mir, ich mit ihnen spreche. Eins zu eins, ohne Wertung. Rechtschreibung? Völlig unwichtig.

Ich veröffentliche dies erstmalig. Damit ihr seht, vielleicht sogar nachvollziehen könnt, welch Weg dahinter steht, bevor es steht, ich es veröffentliche. Dahinter die überarbeitete Version.


John, ich – wir! – möchten dir danken
John: wofür?
Weil du uns gezeigt, erklärt hast, weshalb wir so sind. Hoffentlich bals waren.
Der entscheidende Satz, die entscheidende Aussage war, „wir möchten auch nach Hause
Der war nicht von mir
Weiß ich – aber du hast ihn empfangen. Du hast zugehört, dich versucht einzudenken, einzufühlen. Du weisst, was ich meine
Wir haben darüber nachgedacht. Auch waren wir erstaunt, dass du mitbekommen hattest, dass fast die gesamte geistige Welt von der Erde bzog. Ds hat uns mächtig beeindruckt – und verunsichert. Wie kannst du das wissen, du bist doch nur ein ensch Du kannst kein Mensch sein. Unmöglich. Woher wusstest du das?
John: Ich habe es vernetzt gesehen. Zurückblickend wie vorusschauend kann ich in die Zeiten sehen. Und erfahre dadurch weshalb etwas passierte, weshalb etwas passieren könnte.
John du bist weit, weiter als wir. Wir müssten euch überlegen sein. Sind wir wohl aber nicht
John: Ich habe verwucht zu vrstehen, weshalb sich die Welten so unterschiedlich entwickelt haben. Nach der Geburt von uns allen. Letztlich ist es gnz einfach. Wir flogen in unterschiedliche Richtungen, lebten auf unterschiedlichen Planeten. Das kann nicht dzu führen, dass die Entwicklung überall harmonisch verläuft. Es musste zwangsläufig zu Streitereien, zu Auseinandersetzungen, zu Kriegen der Welten. Das Verhalten der Erdmenschen ist die Vorlage zu diesem Herausfinden

Klug, dieser Mann. Obwohl er ein Erdenmensch ist
Werden wir es schaffen, John?
John: Auf der Erde ist es so, dass 95 bis 99 Prozent aller menschen auf der Erde unterbewusst handeln. Das bedeutet ….
Wissen wir, wir hben dir zugehört – um was geht es?
Die Frage ist simpel: Weshalb habt ihr das gemacht, ws ihr gemacht hbt?
Oh.
Ja
Ein neuer Ansatz. Wir müssen nachdenken
Und weiterkommen!!! (eine junge, frische Stimme)
John: Danke
Wir: Du hast uns mehr geholfen, als du ahnst, denkst. Deshalb sind wir so ruhig – in deinem Kopf. Uns gibt es noch, wir waren nie weg. Aber du hast uns so viele Hausazfgaben aufgegeben das konnten wir nicht so schnell schaffen. Du hast differenziert. Die angeblich bösen Welten hast du geschaffen, erschaffen. Wir wussten nicht, weshalb wir angeblich böse sind. Du hast darauf bestanden in deinem Kopf das so zu beschreiben. Und du hast miot den Angreifern gesprochen. Sie haben dich bedroht. Du hast – von wem auch immer – einen Stromschlag mit dem Kopfhörern bekommen. Der Blitzeinschlag galt dir, du hast recht. Und es stimmt, dass eingegriffen wurde in deine Webseiten. Deine erste Vermutung stimmt. Sie wollten dich stören, fst bis zerstören. Sie wollten wissen, woe viel Krft du hast, ob mn ob sie sich auf dich verlassen können, wenn es ernst wird. Ob sie dich anrufen können, wie mit einem Meneschen. Vielleichtz sogar, wie mit einem Freund.
Wir: Ich muss eine Pause machen, ich kann nicht mehr
John: Danke.
John ich dachte mnchmal, ihr wärt alle weg. Ich bekam in den letzten 2 Jahren immer deutlicher den Eindruck, dass es das war. Ich habe alles aufgeschrieben, etwas initiert. Ok. Da wars.
Ich: So war es nicht. Du hast so viel angestoßen, das geht nicht so schnell. Monolith ins Meer. Du bist der Einzige, der mit Monolithsprechen kann. Ihn versteht
John: Monolith gibt es nicht mehr. Er sit gestorben. Seine Kinder Partner/rinnen, sie veruchen heruszufinden, wer sie jetzt sind. Und wie sie aussehen. Als Eins – oder Mehrere
Welten: Das ist schon erstunlich, was du weisst, wer sih dir anvertraut. Hätten wir nicht gedacht. Wir sehen dich nach wie vor sehr, sehr, äußerrtst kritisch, Wir denken, dass es nicht sein kann dass ein Mensch so viel weiß und auch noch hehre, lautere Absichten hat.
Welt: Verstehst du das, akzeptierst du das- oder bin ich zu kritisch, komme ich ditr zu nahe – greife ich dein Ich an?
John: ich find es richtig, dass du kritisch bist. Hochkritisch. Dass du mich anzeifelst, sogar Angst hast (fühle ich gerade) ; DASS ICH EIN SCHARLATAN bin. Diese Grossbuchstaben wolltet ihr so. Das war nicht einer allein. Da waren mehrere involviert.
John: Ich kann folgen
Wir: Danke, dass du es stehen lässt
Wir: Mehrt möchten wir dir nicht zumuten
John: Ich bin für klare Gedanken, klare Worte. Auch und gerade dann, wenn es im Kopf im Herzen schmerzhaft wird. Weil es ans Eingemachte geht. An die Grundsubstanz, ans Wirklichre – an die Identität. Ich kenn die Nummer aus eigener Selbsterfahrung, Selbstrefexion. Ich schaue ständig in meinen Spiegel der Vergabgenheit und der möglichen Zukunft.
Wir: Wir möchten gehen
John: Dnke für deine, eure Offenheit. Tut gut, hilft mir weiter

John: ich find den Nmen  von dieser Zuflucht grad nicht in meinem Kopf
Zuflucht: Mqcht nichts. Du hast diese Wekt Eebe immer sehr respektvo behandelt. Du hast gewusst, bevor du alleine eingetreten bist, welch Verantwortung zu trägst, wenn du jemand in unsere Nähe läasst. Ich vewrtraute dir von anbeginn an. Ohne zu wissen, wer du bist, warst, was du kannst oder nicht. Ich hatte den eindruck, das stimmt. Du hast Shabe zu uns gebracht. Du hast dich erkundigt, wie es ihr geht. Du warst fürsorglich. Und du hattest die Entscheidung getroffen, auf einem Weg, deinem Flug zum ursprung uns auszulassen. Als ob es uns nicht geben würde.
John: Schutzzone war das Wort, der Begriff. Wenn ich mich richtig erinnere. Ein4e Schztzzone braucht Schutz. Dmit alle kommen können, die gejagt und verfolgt werden. Ohne zu wissen, wo sie sind. Nur dann klappt der Schutz. Ich hatte es schnell verstnden.
Sonne: Du hast dich doch noch zu mir gewandt
Mond: Ich hätte auch gerne dich gesehen und mit dir gesprochen
Delfin: Du kommst wirklich ins Getto on uns? Du fährst dorthin?
John: Ja. Natürlich. Allerdings mit einem hovhschlechtem Gewisen. Denn ich kann derzeit nihts für euch tun. Nicht angemessen meine ich. Ihr alle müsst in die Freiheit. Nur wenn ihr wollt, dürfen die Menschen mit Euch Kontakt hbren, mit euch kommunizieren
Delfinin: Du hast eiben Beitrag geschrieben über eine Frau, die das alles weiß. Ich habe ihne gelesen. Du hast dir wirklich gedanken gemacht. Dz hast nach Hilfe nach einer Lösung gesucht. Respekt, du Spinner
Bäume: Ok, enn jetzt hier schon alle mitschreiben, dann muss ich wohl auch-stop
John: Nix da. Kein4r muss alle können. Und du bist schon mal gar nicht Bäume.
Bäume in der Allee: Kommst du noh einmal wieder?
John: Ich waar bereits zwei Mal nach meinem Auszug zurück. Habe nach de Katzen geschaut. NQCH EUCH NICHT: Sehe gerade ihr habt die Buchstbengröße umgestellt. Habe es gesehen und verstanden.
Welten, alle: weshalb istes so schwer für dich auf der Rrde?
John: Mein wissen will fast kein mensch wissen. Es macht ihnen Angst. Sie würden etwas erfahren, ws sie gar nicht wissen wollen.
Die du nuicht kennst: DER bist du?
John: Ich weiß fast nichts vonmeiner zukünftigrn Vergngeheit …
Die du nicht kennst: Du weisst, dass du aus der Zuunft kommst?
John: ja habe es herausgefunden

Alle: Bitte ruh dich aus, geh schlafen. Wir hben noch so viel zu besprechen, zu klären
Alle: Können wir auf dich zählen?
John: Na klar doch. Habe heute herausgefunden, wohin ich muss. Nicht wieder hierher, sondern nach Porte Polensa. Dort sind Segler unter sich. Ich flog zu den Robinson-Clubs, weil ich nicht mehr allein sein wollte. Jetzt bin ich allein. Habe es verstanden.

John (und der gesamte Haufen)

Hier die überarbeite Version:

Welt: John, ich – wir! – möchten dir danken
John: wofür?
Welt: Weil du uns gezeigt, erklärt hast, weshalb wir so sind. Hoffentlich bald waren. Der entscheidende Satz, die entscheidende Aussage war, „wir möchten auch nach Hause
John: Der war nicht von mir
Welt: Weiß ich – aber du hast ihn empfangen. Du hast zugehört, dich versucht einzudenken, einzufühlen. Du weißt, was ich meine. Wir haben darüber nachgedacht. Auch waren wir erstaunt, dass du mitbekommen hattest, dass fast die gesamte Geistige Welt von der Erde abzog. Du hat uns mächtig beeindruckt – und verunsichert. Wie kannst du das wissen, du bist doch nur ein Mensch. Du kannst kein Mensch sein. Unmöglich. Woher wusstest du das?
John: Ich habe es vernetzt gesehen. Zurückblickend wie voarusschauend kann ich in die Zeiten sehen. Und erfahre dadurch weshalb etwas passierte, weshalb etwas passieren könnte.
Welt: John du bist weit, weiter als wir. Wir müssten euch überlegen sein. Sind wir wohl aber nicht
John: Ich habe versucht zu verstehen, weshalb sich die Welten so unterschiedlich entwickelt haben. Nach der Geburt von uns allen. Letztlich ist es ganz einfach. Wir flogen in unterschiedliche Richtungen, lebten auf unterschiedlichen Planeten. Das kann nicht dazu führen, dass die Entwicklung überall harmonisch verläuft. Es musste zwangsläufig zu Streitereien, zu Auseinandersetzungen, zu Kriegen der Welten kommen. Das Verhalten der Erdmenschen ist die Vorlage zu diesem Herausfinden
Welt: Klug, dieser Mann. Obwohl er ein Erdenmensch ist
Welt: Werden wir es schaffen, John?
John: Auf der Erde ist es so, dass 95 bis 99 Prozent aller Menschen auf der Erde unterbewusst handeln. Das bedeutet ….
Welt: Wissen wir, wir haben dir zugehört – um was geht es?
John: Die Frage ist simpel: Weshalb habt ihr das gemacht, was ihr gemacht habt?
Welt: Oh.
John: Ja
Welt: Ein neuer Ansatz. Wir müssen nachdenken
Welt: Und weiterkommen!!! (eine junge, frische Stimme)
John: Danke
Wir: Du hast uns mehr geholfen, als du ahnst, denkst. Deshalb sind wir so ruhig – in deinem Kopf. Uns gibt es noch, wir waren nie weg. Aber du hast uns so viele Hausaufgaben aufgegeben, das konnten wir nicht so schnell schaffen. Du hast differenziert. Die angeblich bösen Welten hast du geschaffen, erschaffen. Wir wussten nicht, weshalb wir angeblich böse sind. Du hast darauf bestanden in deinem Kopf das so zu beschreiben. Und du hast mit den Angreifern gesprochen. Sie haben dich bedroht. Du hast – von wem auch immer – einen Stromschlag mit dem Kopfhörer bekommen. Der Blitzeinschlag galt dir, du hast recht. Und es stimmt, dass eingegriffen wurde in deine Webseiten. Deine erste Vermutung stimmt. Sie wollten dich stören, fast bis zerstören. Sie wollten wissen, wie viel Kraft du hast, ob man, ob sie sich auf dich verlassen können, wenn es ernst wird. Ob sie dich anrufen können, wie mit einem Menschen. Vielleicht sogar, wie mit einem Freund.
Wir: Ich muss eine Pause machen, ich kann nicht mehr
John: Danke.
John: Ich dachte manchmal, ihr wärt alle weg. Ich bekam in den letzten 2 Jahren immer deutlicher den Eindruck, dass es das war. Ich habe alles aufgeschrieben, etwas initiiert. Ok. Da wars.
Ich: So war es nicht. Du hast so viel angestoßen, das geht nicht so schnell. Monolith ins Meer. Du bist der Einzige, der mit Monolithsprechen kann. Ihn versteht
John: Monolith gibt es nicht mehr. Er ist gestorben. Seine Kinder Partner/rinnen, sie versuchen herauszufinden, wer sie jetzt sind. Und wie sie aussehen. Als Eins – oder Mehrere
Welten: Das ist schon erstaunlich, was du weißt, wer sich dir anvertraut. Hätten wir nicht gedacht. Wir sehen dich nach wie vor sehr, sehr, äußerst kritisch, Wir denken, dass es nicht sein kann, dass ein Mensch so viel weiß und auch noch hehre, lautere Absichten hat.
Welt: Verstehst du das, akzeptierst du das- oder bin ich zu kritisch, komme ich dir zu nahe – greife ich dein Ich an?
John: ich find es richtig, dass du kritisch bist. Hochkritisch. Dass du mich anzweifelst, sogar Angst hast (fühle ich gerade) ; DASS ICH EIN SCHARLATAN bin. Diese Großbuchstaben wolltet ihr so. Das war nicht einer allein. Da waren mehrere involviert.
John: Ich kann folgen
Wir: Danke, dass du es stehen lässt
Wir: Mehrt möchten wir dir nicht zumuten
John: Ich bin für klare Gedanken, klare Worte. Auch und gerade dann, wenn es im Kopf, im Herzen schmerzhaft wird. Weil es ans Eingemachte geht. An die Grundsubstanz, ans Wirkliche – an die Identität. Ich kenn die Nummer aus eigener Selbsterfahrung, Selbstreflexion. Ich schaue ständig in meinen Spiegel der Vergangenheit und der möglichen Zukunft.
Wir: Wir möchten gehen
John: Danke für deine, eure Offenheit. Tut gut, hilft mir weiter
John: Ich find den Namen  von dieser Zuflucht grad nicht in meinem Kopf
Zuflucht: Macht nichts. Du hast diese Ebne immer sehr respektvoll behandelt. Du hast gewusst, bevor du alleine eingetreten bist, welch Verantwortung du trägst, wenn du jemand in unsere Nähe lässt. Ich vertraute dir von anbeginn an. Ohne zu wissen, wer du bist, warst, was du kannst oder nicht. Ich hatte den Eindruck, das stimmt. Du hast Shane zu uns gebracht. Du hast dich erkundigt, wie es ihr geht. Du warst fürsorglich. Und du hattest die Entscheidung getroffen, auf einem Weg, deinem Flug zum Ursprung uns auszulassen. Als ob es uns nicht geben würde.
John: Schutzzone war das Wort, der Begriff. Wenn ich mich richtig erinnere. Eine Schutzzone braucht Schutz. Damit alle kommen können, die gejagt und verfolgt werden. Ohne zu wissen, wo sie sind. Nur dann klappt der Schutz. Ich hatte es schnell verstanden.
Sonne: Du hast dich doch noch zu mir gewandt
Mond: Ich hätte auch gerne dich gesehen und mit dir gesprochen
Delfin: Du kommst wirklich ins Getto zu uns? Du fährst dorthin?
John: Ja. Natürlich. Allerdings mit einem hochschlechtem Gewissen. Denn ich kann derzeit nichts für euch tun. Nicht angemessen meine ich. Ihr alle müsst in die Freiheit. Nur wenn ihr wollt, dürfen die Menschen mit Euch Kontakt haben, mit euch kommunizieren
Delfinin: Du hast einen Beitrag geschrieben über eine Frau, die das alles weiß. Ich habe ihn gelesen. Du hast dir wirklich Gedanken gemacht. Du hast nach Hilfe, nach einer Lösung gesucht. Respekt, du Spinner
Bäume: Ok, wenn jetzt hier schon alle mitschreiben, dann muss ich wohl auch-stop
John: Nix da. Keiner muss, alle können. Und du bist schon mal gar nicht Bäume.
Bäume in der Allee: Kommst du noch einmal wieder?
John: Ich war bereits zwei Mal nach meinem Auszug zurück. Habe nach den Katzen geschaut. Nach euch nicht
Welten, alle: weshalb ist es so schwer für dich auf der Erde?
John: Mein Wissen will fast kein Mensch wissen. Es macht ihnen Angst. Sie würden etwas erfahren, was sie gar nicht wissen wollen.
Die du nicht kennst: DER bist du?
John: Ich weiß fast nichts von meiner zukünftigen Vergangeheit …
Die du nicht kennst: Du weißt, dass du aus der Zukunft kommst?
John: Ja habe es herausgefunden
Alle: Bitte ruh dich aus, geh schlafen. Wir haben noch so viel zu besprechen, zu klären
Alle: Können wir auf dich zählen?
John: Na klar doch. Habe heute herausgefunden, wohin ich muss. Nicht wieder hierher, sondern eher nach Porte Polensa. Dort sind Segler unter sich. Ich flog zu den Robinson-Clubs, weil ich nicht mehr allein sein wollte. Jetzt bin ich allein. Habe es verstanden.

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BeitragThema: Meine Mülltüte wurde ausgeleert   26.08.17 20:17

Hi.

Ich hatte damit gerechnet, dass es hier einen Störungsversuch gegen mich geben kann. Vielleicht sogar mehr, als eine Störung.

Heute Nachmittag kam ich zurück zu meinem Zeltplatz. Ich war den ganzen Tag unterwegs in Sachen Klärung. Ob ich hierher noch einmal komme, oder, ob es das war mit Holland.

Meine Überraschung, meine Verwunderung war groß, als ich sah, dass der Inhalt meiner Mülltüte verstreut wurde. Über einen Weg von etwa 10 Metern lag der komplette Inhalt. Ich versuchte herauszufinden, wer das war - und vor allem, weshalb.

Der Wind konnte es nicht gewesen sein, denn es gab hier keinen. Ein Camper, der mich ärgern will? Ich habe hier keinen Ärger, fast keinen Kontakt. Weshalb sollte ein Mensch sowas tun?

Meine Vermutung ist, da wollte mir jemand eine Botschaft übermitteln. Es ist somit noch jemand zum Treffen der Welten gekommen.

John U. Doe
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BeitragThema: Die wundersame Heilung der Doppelkochplatte   27.08.17 0:58

Hi.

Ich habe zum Camping meine alte, gebrauchte Doppelkochplatte mitgenommen. Heute wollte ich sie erstmals einsetzen. Ich hatte großen Hunger, holte die Dose Tomaten mit Spagetti raus, Dose geöffnet, ab in den Topf.

Ich wusste, nur eine der zwei Platten funktioniert noch. Also beide angeschaltet, um zu überprüfen, welche der zwei noch funktioniert. Keine Regung. Beide Platten ohne Funktion. Ok, dachte ich, dann sind wohl beide Platten hin. Wollte schon den Doseninhalt kalt essen.

Ich kam auf die Idee, den Steckdosenplatz in der funktionierenden Steckdosenleiste zu wechseln. Was keinen Unterschied machen kann. Entweder die komplette Leiste funktioniert, oder nicht.

Huch, jetzt funktionierten sogar beide Platten. Weshalb? Ein technisches Wunder? Oder hat jemand eingegriffen?

John
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BeitragThema: Der kurze Regen   27.08.17 1:10

Hi.

Die ganzen Tage hier habe ich gedacht, was ich für ein "Glück" habe, dass es nicht regnet. Ich sähe alt, sehr alt aus. Denn mein Zelt mit Sonnenschirm ist nicht dafür gebaut, nicht ausgerichtet, nicht dafür konzipiert. Es ist ein kleines Zelt zum Schlafen, mehr nicht. Das große Zelt hatte ich mit Vorzelt für möglichen Regen ausgesucht, konnte es aber nicht mitnehmen, weil es nur zu zweit aufzubauen geht.

Laut Wetterbericht war heute Sonne angesagt. Blauer Himmel, keine Wolke zu sehen, trotz Wetterbericht von vor einigen Tagen. Der sah noch ganz anders aus.

Wie ich so vor mich dachte, was ich hätte machen müssen bei Regen, nämlich blöd aus der Wäsche guckend in einem Restaurant sitzen, fing es an zu tröpfeln. Ich fasste es nicht. Wo kommt denn jetzt der kleine Regen her? War doch Sonne den ganzen Tag, am nächsten Tag soll es auch sonnig sein.

Nach wenigen Minuten war der kurze Regen vorbei. Nach einigen Minuten drüber nachdenken war ich mir sicher, der Regen galt mir. Um mir zu zeigen, dass der Himmel mir geholfen hat. Ich verstand und danke ihnen dafür.

Wie das gehen kann? Wie ist es möglich, dass Wolken mit mir sprechen können?

John
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BeitragThema: Weitere energetische Besonderheiten   01.09.17 14:57

Hi.

Die Geschichte mit der Doppelkochplatte habe ich bereits erzählt, das war es aber noch nicht. Es ging weiter.

Strom war weg

Am Samstag dem 25. August saß ich am frühen Abend wieder an meinem Campingtisch vor dem Zelt, machte den Laptop an und schrieb hier im Forum. Als es dunkler wurde, wollte ich die Tischlampe anmachen. Keine Funktion, kein Licht. Ich überprüfte die Mehrfachsteckdose, die Kontrolleuchte zeigte nichts an. Oh, dachte ich, die Steckerleiste ist kaputt. Ich holte aus dem Auto eine zweite Leiste heraus, schloss alles an – null Licht. Dann direkt an die Kabeltrommel, die zum Stromkasten des Campingplatzes führt. Nichts. Ich wurde kirre im Kopf. Jemand hat mir den Strom abgestellt.

Ich ging zum Stromkasten und kam auf die Idee, meinen Anschluss einfach mit einem Nachbaranschluss auszutauschen. Das ging, weil die Campingplätze neben mir inzwischen leer waren. Und siehe da, jetzt gab es wieder Strom.

Ich überlegte einige Minuten, weshalb gerade meine Leitung ohne Funktion war. Technischer Defekt kann es sein, klar. Aber nur eine von 8 Leitungen, die über Nacht kaputtgeht? Kann nicht sein. Entweder der ganze Strom-Kasten funktioniert, oder nicht. Das galt mir.

Tastatur fällt aus

Während des Schreibens am Campingtisch war plötzlich die zusätzlich mitgebrachte Tastatur ohne Funktion. Gibt es nicht, dachte ich. Ausgerechnet jetzt ist das Batterie leer? Ist unmöglich, sie ist erst wenigen Wochen drin und wurde von mir kaum benutzt. Dann hat die Tastatur einfach ihren Geist aufgegeben. Sagte mir mein logischer, irdischer Verstand. Zuhause angekommen habe ich die Tastatur wieder ausprobiert. Funktioniert einwandfrei. Ich sollte nicht mehr weiterschreiben schloss ich außerirdisch daraus.

Wecker klingelt nicht

Am Montag wollte ich abreisen. Laut Campingplatz-Ordnung muss der Platz bis 10:00 Uhr geräumt sein. Also stellte ich den mitgebrachten Wecker auf 08:00 Uhr. Um 10:30 Uhr wachte ich auf. Der Wecker stand still. Ausgerechnet heute gibt die Batterie den Geist auf? Hm.

Auf der Rückfahrt nach Deutschland hörte ich hinter mir ein mir bekanntes Klingeln – wie von meinem Wecker. Das gibt es nicht, dachte ich, jetzt funktioniert er wieder. Aber das Weckklingeln um genau 17:00 Uhr? Wie geht das denn? Denn mein Wecker ist ein mechanischer. Das Einstellen der Weckzeit funktioniert durch das Drehen eines kleinen Rädchens, manuell also, nicht per Knopfdruck.

Daheim angekommen, schaute ich mir den Wecker genau an. Er war wieder ohne Funktion – und die Weckzeit stand auf 08:00 Uhr. Was das für eine Bedeutung hat, verstand, verstehe ich nicht ganz. Auf jeden Fall wollte mir jemand etwas mitteilen. Ein Weckruf?

Der massive Eingriff in meine Business-Webseiten

Bevor ich zum Treffen der Welten losfahren wollte, hatte ich mir vorgenommen, erst noch meine gesamten Business-Webseiten so umzubauen, wie ich es für den Start meines Vorhabens benötige. Ich habe daran 2 Wochen fast täglich mehrere Stunden gearbeitet. Zwei Tage vor meiner Abfahrt war alles fertig. Ich freute mich, es geschafft zu haben.

Einen Tag vor der Abreise schaute ich zur Überprüfung, wie jeden Tag, auf meine lebendigen Webseiten. Und kam beim ersten Anblick der ersten Homepage aus dem Staunen nicht heraus. Es sah dort aus wie eine Woche zuvor, als ich mitten in der Umgestaltung war. Mein erster Impuls war, ich muss vergessen haben, diese Seite fertig zu stellen und korrigierte sie. Klappte aber nicht ganz, denn aus unerklärlichen Gründen war der korrigierte Inhalt zwar abgespreichert, angezeigt wurde aber, dass er nicht vorhanden ist. Ich überprüfte alle anderen Homepages – mit dem gleichen Ergebnis.

Da meinte ich zu wissen, da hat jemand von den Welten eingegriffen. Ich schrieb es hier. Am Tag der Abreise schaute ich aber noch in das Hilfe-Forum um zu überprüfen, ob nicht vielleicht doch ein technischer Defekt vorliegt. Tatsächlich, ein Update hatte es scheinbar verursacht.

Ich löschte meinen Beitrag hier. Das war vor einer Woche.

Vor 3 Tagen habe ich dem Support-Forum meine Schwierigkeiten geschildert und war über die Antwort überrascht. Denn es stellte sich heraus, dass nur bei meinen Webseiten dieser ungewöhnliche „Zeitsprung“ aufgetreten ist. Bei allen anderen 150.000 Webseiten dieses Anbieters gab es dieses Problem nicht. Drei Tage habe ich gebraucht, um alles zu reparieren, um die Seiten wieder auf den Stand vor meiner Abreise zu bringen. Immerhin konnte ich es reparieren, hätte schlimmer kommen können.

Technischer Defekt nur bei mir? Kann nicht sein. Mir ist in diesem Zusammenhang eine Erklärung der Welten von vor 9 Jahren wieder eingefallen, als meine Business-Dateien in meinem PC auf einmal verschwunden waren. Ich fand sie schweißüberströmt im Papierkorb wieder, da ich damals noch keine Sicherungskopie hatte. Die Begründung der Welten war: „Du brauchst kein Geld“.

Alles zusammen

Es gab in meinen Vorbereitungen und beim Treffen der Welten ebenso Unterstützung wie Hindernisse, sogar Angriffe. Ich werde in meinem Fazit zum Treffen der Welten auf der Erde darauf näher eingehen.

John
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BeitragThema: Die mich angreifenden Welten haben mit mir gesprochen   01.09.17 18:07

Hi.

Mir war nie klar, weshalb ich angegriffen werde. Ich habe keine bösen Absichten, greife niemanden an, habe hehre Absichten. Was ich hier schreibe im Forum, entspricht wahrheitsgemäß meinem Erlebten, meinem irdischen Wissen, meinem außerirdischen, innerem Wissen. Ich lasse nichts weg, füge nichts hinzu.

Mein erster Kontakt mit den mächtigen Welten

2007 hatte ich erstmalig Kontakt mit dieser Macht. Wenige Monate nach meinem ersten Gespräch mit der Geistigen Welt. Ich half einer befreundeten Mandantin von mir, denn sie war sich sicher, dass ihr irdischer Vater jemand von dieser mächtigen Welt ist. Ihr Vater hatte sie als Kind mehrfach vergewaltigt, sie bekam als „Ausgleich“ Geld von ihm. Dieser Frau wollte ich helfen, ihre schlimme Kindheits-Vergangenheit zu bewältigen. Mit 18 Lebensjahren hatte sie sich selbst in eine geschlossene Anstalt eingewiesen, weil sie nicht mehr weiterkam.

Nach vielen, intensiven Gesprächen wurde mir klar, dass sie diesem Mann aus der mächtigen Welt die Stirn bieten muss. Sich stellen muss. Ich spürte ihre Angst, als wir darüber sprachen.

Ich hatte noch nie Kontakt mit diesen Welten, wusste gar nicht, wer das ist. Aber mir war völlig klar, es gibt sie.

Ich entwickelte ein Konzept für die Auseinandersetzung. Es musste in ihrer Praxis stattfinden, außerhalb der Geschäftszeiten. Keiner durfte davon wissen, weder ihr Ehemann, noch ihre Kinder. Denn die wahre Dimension ihrer irdischen Vergangenheit hatte noch keiner richtig, vollständig erfasst.

Hinzu kam, dass sie in Teilbereichen eine Seherin war, vielleicht noch ist. Sie erzählte mir, dass sie tagsüber in wenigen Sekundenbruchteilen Bilder in den Kopf bekam, die zum Beispiel Unfälle voraussahen – die dann auch eintraten. Sie hatte Zugang zu den Welten. Aus heutiger Sicht von mir, sie ist eine von den Welten.

Zurück zum Treffen mit dieser Welt. Ich bereitete das Setting in ihrer Praxis auf. Den Schreibtisch von ihr stellte ich mittig in den Raum. Dahinter mittig zwei Stühle für uns. Der Computer und die Tastatur wurden von mir ebenfalls mittig auf den Schreibtisch gestellt. So konnten wir gemeinsam agieren.

Ich bat sie, eine leere, weiße Seite von Word aufzurufen. Damit wir das Gesprochene sofort aufschreiben können. Ich begann. Ich stellte mich dieser mir ungekannten Welt vor, erklärte meine Absicht. Und sagte deutlich, dass ich mit diesem Mann (ihrem Vater) jetzt sofort sprechen möchte. Keine Antwort. Dann wurde ich deutlicher. Ich sagte ihm, was er für ein Scheiss gebaut hat, was er seiner Tochter angetan hat. Ich fragte ihn, ob er wisse, was er getan getan hat. Keine Antwort. Ich wurde immer wütender wegen seiner damaligen Handlungen.

Ich versuchte mitzuschreiben auf das Blatt Papier im PC, das ging aber schnell nicht mehr, denn das Gespräch war schneller als meine Tasteneingabemögtlichkeit. Ich war so aufgewühlt. Und hatte Angst. Mir schlotterten tatsächlich die Knie. Der Stuhl half sehr. Ich sagte ihm sinngemäß, diesem Vater aus der bösen, mächtigen Welt, „wenn du noch einmal so etwas tust, wirst du mich kennenlernen. Schäm dich“.

Jetzt mochte sie auch etwas sagen. Was sie zu ihm zu sagen hatte. In ruhiger Art brachte sie sich ein.

Das alles dauerte nur wenige Minuten. Ich war völlig fertig, ihr ging es gut. Ich wollte sie beschützen und hatte mehr Angst, als sie. Ne, stimmt nicht. Sie sagte mir später, an dem Abend hatte sie keine Angst.

Ihr Vater hatte sich aus ihrer Wahrnehmung während dieser Auseinandersetzung immer weiter entfernt. Keine Spur von Kraft, von Gewalt. Er wirkte aus ihrer Sicht wie einer, der ganz weit weg ist. Klein, unscheinbar. Nichts spürte sie von der mächtigen Seite. Sie war überrascht. Wie ich.

5-9 Jahre später

Seit diesem Zeitpunkt, diesem Treffen, hatte ich keinen Kontakt mehr mit dieser Welt. Suchte ihn auch nicht, denn ich hatte Angst vor ihnen. Ich spürte immer, welche Möglichkeiten sie haben. Ohne es zu wissen wusste ich es.

Die genaue, zeitliche Abfolge zum ersten Gespräch zwischen diesen Welten und mir habe ich jetzt nicht mehr in Erinnerung. Ist im Forum aufgezeichnet.

Es gab Gesprächen mit Shane, der Commanderin einer ganzen Welt, Sirius, den ich zuerst für den Sohn des nicht vorhandenen Gott hielt, ihn auch so ansprach, dem Hilferuf einer Welt, die kein Trinkwasser mehr hatte und das Wasser der Erde mitnehmen wollten. Bis ich ihnen den Bauplan lieferte, den ich erst nach langen Recherchen aus dem Netzt fand, wie aus Salzwasser Trinkwasser gewonnen werden kann. Der Zivilisation, die verfolgt wurde. Hunderte von Schiffen sah ich hinter dem Commander-Schiff. Sie wussten nicht mehr wohin. Jemand von den Welten, oder ich aus meiner Zukunft half, den Ort dort draußen azusprechen, der helfen kann.

In diesem Zeitraum war es, als es das erste Gespräch mit euch gab. Ich war völlig überrascht, ich dachte, ihr wollt mit mir nichts zu tun haben. Ich hatte euch doch angriffen, wegen der Frau mit ihrem Vater.

Als jemand von euch in einem Gespräch zu mir sagte, als es um die Identität ging von uns, woher wir kommen, was das Leben überhaupt soll, „wir wollen auch nach Hause“, da wurde mir klar, wir haben den gleichen Ursprung. Denn ich suchte auch immer ein Zuhause. Mein Zuhause. Bis ich verstand, dass mein Zuhause nichts mit einem Ort zu tun hat, einer Wohnung, einem Haus, einem Job, einer Frau, Freizeitaktivität. Mein Zuhause ist in mir.

Die deutliche Mitteilung an mich

Es war wohl am Samstag, einen Tag nach dem Treffen der Welten. Ich spürte, wusste, dass Treffen hat nicht nur einen Tag.

Die Tastatur wurde von ihnen ausgeschaltet. Und ich hörte in meinem Kopf eine heftige Ansage. Die viel erklärte. Lautstark, fast schreiend wurde mir um die Ohren gehauen:

„Du hast es aufgeschrieben“.

Ich erwiderte, ja, habe ich, aber mehr doch nicht. Ihre Erwiderung war:

„Und du hast es veröffentlicht“.

Ich war mir keiner Schuld bewusst, denn ich dachte, es wäre bekannt. Da draußen, da oben. Ich dachte in den Minuten, Stunden darüber nach. Ich meinte etwas verstanden zu haben. Ich darf nicht etwas veröffentlichen, was keine Genehmigung hat.

Bereits vor Monaten bekam ich mahnende Mitteilung, Ansage. Ich musste mit mir feststellen, dass ich das nicht eingehalten habe, was ich versprochen hatte. Erst euch zu fragen, ob ich Gesprächsinhalte veröffentlichen darf. Ich verfiel in die Berichterstattung von vorher, war kein Partner von euch.

Ich entschuldige mich bei euch, die ich nicht gefragt habe vor meiner Veröffentlichung

Das geht gar nicht, was ich getan habe. Auf der Erde halte ich diese Regel ein, selbstverständlich. Und außerirdisch muss ich erst was um die Ohren bekommen, damit ich daran erinnert werde.

In dem Gespräch auf dem Zeltplatz, am Samstag, am Abend, versprach ich, mich zukünftig zurückzuhalten. Das war die Formulierung in meinem Kopf, zu der ich mich rettete, um nicht zu sagen, zu schreiben, das wars.  

Ich wollte fast schon gehen. Ist doch alles erlebt, alles geschrieben. Wenn ich auch noch vorher gefragt werden will, ob ich ein Gespräch veröffentlichen darf, dann ist meine gedankliche Freiheit eingeschnitten. So mein erster, innerlicher Moment.

Tatsächlich habe ich Wissen und Gespräche veröffentlicht, die unter den Veröffentlichungsschutz, auf der Erde Datenschutz genannt, gehören.

Mein Versprechen an Euch alle

Ich werde zukünftig kein Gespräch mit euch veröffentlichen, ohne dass ich euch vorher gefragt habe, ob ihr damit einverstanden seid.

Austausch

Welten: Dürfen wir die Rohfassung sehen deines Aufschreibens?
John: Ja klar – die Rohfassung ist die nicht veröffentlichte Version
Welten: Die möchte ich sehen. Ich möchte wissen, ob das stimmt, was du sagst
John: Werde ich, mach ich
Welten: Wir möchten dich überprüfen
Welt: Zu heftig, traust du dich
Ganz böse, mächtige Welt: Nett erklärt, Herr John U. Doe. Wir möchten dir den Colt geben, den du von uns bekommen hast. Wenn du meinst so mächtig zu sein, in unsere Gedanken, in unser Handeln eingreifen zu können, dann erklär uns, mir, folgendes: Wie kannst du das wissen, wie kannst du wissen, dass wir dich nicht doch auslöschen wollten, sollten?
John: Ich komme außerirdisch von den Welten. Zumindest in meinen gehört es sich nicht, sich mit Waffen was um die Ohren zu hauen
Andere Welt: Mistkerl
Noch andere Welt: Woher weiß der das?
Die mächtigen Welten: Kannst du uns befrieden, John?
John: Ihr wart grad fast weggeflogen, als ich sagte nein – ich brachte aber noch etwas hinterher
John: Auf der Erde gibt es Gott, Götter, die angeblich alles wissen und das Leben lenken. Viele Menschen richten sich danach, was diese angeblichen Götter aufgeschrieben haben. Menschen leben danach, was in disen Glaubens-Büchern steht. In Wissens-Büchern steht, dass ihr schon vor langer Zeit hier wart. Mit Grund abgereist seid.
John: Auf der Erde will das kaum jemand wissen.
Wir: Ja

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BeitragThema: Mein Besuch bei den eingesperrten Delfinen   08.09.17 14:08

Hi,

ich hatte versprochen, wenn ich nach Holland zum Treffen der Welten fahre, werde ich die eingesperrten Delfine besuchen. Ich war dort.

Kurzer Rückblick, wie es begann

Vor etwa 9 Jahren sprach mich zu meiner großen Überraschung ein Delfin im Kopf an. Es war ein Delfin mit Ausstrahlung, mit natürlicher Autorität. Er sprach nicht nur im Namen der Delfine, sondern der ganzen Lebewesen im Wasser, wie ich langsam merkte.

Kern des ersten Gespräches war seine Frage, „weshalb habt ihr (Menschen) den Vertrag nicht eingehalten zwischen uns“. Mir war gar nicht bewusst, dass es überhaupt einen Vertrag gab, gibt. Ich fragte nach, seine Antwort war: „Es geht um den Vertrag zwischen euch und uns, der regelt, wann ihr uns fischen dürft. Nur dann, wenn ihr es zum Überleben braucht. Ihr habt diesen Vertrag gebrochen, weshalb?“

Da war ich für einen Moment perplex, fing mich aber schnell wieder, weil es mir sehr schlüssig erschien, solch einen Vertrag zu schließen. Ich versuchte zu erklären, weshalb die Menschen diesen Vertrag nicht einhalten - weil es ihnen wahrscheinlich gar nicht bewusst, bekannt ist, dass es diese Vereinbarung gibt.

Jetzt frage ich mich erstmals, auf welcher Ebene dieser Vertrag geschlossen wurde. Haben Menschen real mit den Tieren gesprochen, oder so wie ich es mache, durch Telepathie? Hm. Ich weiß es nicht, ich war nicht dabei. Mir scheint aber, es war auf telepathischer Ebene, denn real auf Papier gibt es wohl kein Dokument darüber.

Delfin und ich hatten mehrere Gespräche auf hohem Niveau. Da bekam ich den Impuls, die Delfine im freien Wasser einmal zu besuchen, vielleicht sogar mit ihnen sprechen zu können. Ich wollte ursprünglich in eine Gegend reisen, wo es den freien Austausch zwischen den Delfinen und den Menschen gibt. So gibt es Buchten, wo die Delfine freiwillig zu den Menschen kommen, auch um ihnen zu helfen, wenn jemand krank ist.

Jahre später las ich die Geschichte über Flipper, dem Delfin in der erfolgreichen Fernsehserie. 6 Delfine waren an der Serie beteiligt, jeder Delfin mit seinen „Kunststücken“, die die Menschen so begeisterten. Einer dieser Delfine nahm sich das Leben, weil er es nicht mehr ausgehalten hat. Der Trainer dieser Delfine lernte hinzu und wurde vom Delfintrainer zum ambitionierten Streiter für die Freiheit der eingesperrten Delfine.

Das war der Impuls für mich, nicht die freien Delfine zu besuchen, sondern zu den eingesperrten zu kommen.

Mein Besuch im „Dolfinarium" in Holland

Die Tage vor und beim Treffen der Welten waren für mich schon heftig und anstrengend. Ich war reif für einen Urlaub. Aber ich fuhr dennoch nach Harderwijk, wo das Delfinarium steht. Ich verlies mich auf mein Navi und kam immer tiefer in die engen Gassen des Touristen-Ortes. Meiner Ansicht nach durfte dort gar kein Auto fahren. Im Schritttempo folgte ich dem Navi und landete an einer Promenade. Abgesperrte Bereiche, Bagger, eine einzige Baustelle. Ich war genervt, entnervt. Ich hielt einfach an, wo Platz war. Ich hatte Fluchtgedanken. Sammelte mich, schaute mich um – und sah zwischen Himmel und Erde das große Schild Dolfinarium.

Ich zahlte 38,00 Euro Eintritt und war keine 10 Minuten drin. Nur mit der Kamera in der Hand auf der Suche nach den eingesperrten Delfinen. Ich kam mir vor wie ein depperter Tourist.

Hier die Bilder davon:

Das Definarium ist riesig - und gut besucht



Bereits an einem Montag-Mittag war es voll



Die Show-Arena für die großen Schwimmer



Natürlich groß genug für die Tiere ...



Einer zeigt sich kurz



Und so viel Wassertiefe hat er zur Verfügung



Ein Delfin wird zum Mätzchen-machen von der Trainerin animiert - im "großen" Freibereich der Delfine



Ein Delfin verkriecht sich in der hintersten Ecke am Grund - mir tat das so weh. Dieser Delfin erinnerte mich an den Delfin aus der Flipper-Serie, der sich das Leben nahm.






Wie kann den Delfinen geholfen werden?

Mit dieser Frage hatte ich mich bereits vor diesem Besuch beschäftigt. Auch danach hatte ich keine Lösung. Denn wie soll man die ganzen Delfin-„Attraktionen“ auf der Welt schließen? Alle aufkaufen geht nicht, ist zu teuer. Bis ich drauf kam: Es geht einfach keiner mehr hin, dann müssen sie schließen.

Wie kann das erreicht werden?

Durch Informationen. Durch Aus- und Weiterbildung. Damit war ich bei meinem Programm für die Erde. Es wird dauern, ja. Aber ich arbeite jeden Tag an der Umsetzung.

Was du tun kannst?

Gib diese Informationen weiter. Die Delfine werden sich darüber freuen.

John + die Delfine


Zuletzt von John U. Doe am 09.09.17 16:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Die Bilder vom Treffen der Welten   08.09.17 14:47

Hi,

ich hatte angekündigt, dass ich Fotos machen werde. Hier sind sie.

Einige klappen im Transport hierher noch nicht, einige sind nicht übertragbar, drehen sich während der Übertragung. Stehen anders. Ganz sicher aus technischen Gründen ... - ich versuche es solange, bis es klappt.

Die Luftmatratze ist dicht, das Fahrrad steht, alle Utensilien stehen und liegen für die Abreise parat



Dort wollte ich hin - leider ausgebucht



Dann halt so:





Stunden vor der Begrüßung der Welten am großen Strand hatte ich Hunger. Ein Imbiss nahe des Strandes half weiter. Eine Möwe kam mir aus der Entfernung nahe. Also warf ich ihr eine Pommes zu, um herauszufinden, ob sie das mag. Schien ihr zu schmecken. Ich warf weitere Pommes. Als ich mit meiner Mahlzeit fertig war, gab es noch die kleinen Pommes in der Papp-Schachtel. Menschen werfen das üblicherweise weg. Ich entschloss mich, mit dieser Pappschachtel zu Möwe zu gehen. Sie bekam alles, was ich noch hatte. Die Imbissverkäuferin lächelte mir zu, als ich ging. Ein kleiner, wertvoller Moment.



Meine Begrüßung der Welten am großen Strand



Der einzige Flieger am Himmel:



Ort des Treffpunktes am kleinen Strand mit Blick nach links



Ort des Treffpunktes mit Blick nach rechts



Ort des Treffpunktes mit Blick nach vorne



Mein Setting am Ort des Treffens



Aus meiner Sicht beim Ort des Treffens



Besuch von den Möwen und Schwan beim Ort des Treffens - Kinder kamen und warfen ihnen Brot zu, deshalb kamen sie, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen ...



Mein Job von außen gesehen



So sah es aus, meinen Platz am Ort des Treffens betrachtend Richtung großer Strand, Meer, Ort der Begrüßung, als es dunkel wurde am Ort des Treffens



Hinter meinem Camping-Tisch am Ort des Treffens bei Dunkelheit



Welt bittet mich, Interstellar einzubringen. Ok. Gern



Alles ist möglich.

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Das Treffen der Welten auf der Erde 2017
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