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Kooperationspartner
Sirius - der Sohn des Wissens ist Christian
14.05.14 13:20 von John U. Doe
"Du meinst wirklich, ich sollte kommen? Die Menschen verstehen doch gar nicht, wer ich bin, woher ich komme. Und nur sehr wenige konnten bislang mit mir sprechen".


Ist dein Zuhause dort?
Bild: Joujou / pixelio.de

Es wird Zeit, dass die Menschen auf der …

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Außerirdische
14.05.14 13:14 von John U. Doe
"Danke, dass du mich und somit uns eingeladen hast. Wir kommen gerne".


Unsere Vorstellung von dort oben?
Bild: Ingo Merbeth / pixelio.de

"Du brauchtest uns jetzt nicht extra ansprechen als die angeblich Bösen. Wir kommen".

"Wir sind hier".

John
Und …

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Die Delfine
14.05.14 13:18 von John U. Doe
Hi,

ich hatte vor einigen Jahren einen sehr wertvollen Austausch mit ihnen. Mit einem Delfin, um es genau zu sagen. Ich hatte den Eindruck, das Gefühl, das Wissen - es ist der Sprecher der Delfine. Und darüber hinaus.


Uns geht es gut - euch auch?


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Die Idee zu den Kooperationspartnern
14.05.14 13:08 von John U. Doe
Hi,

ich war noch in der Gestaltung dieses Portals, schrieb bereits einige Beiträge aus meinem Erleben mit den Welten.


Kennen wir uns?
Bild: CFalk / pixelio.de

Da bekam ich die Idee, meine Gesprächspartner aus den letzten Jahren und meine geistige …

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Die Sonne
23.05.14 23:51 von John U. Doe
Hi,

vor einigen Jahren las ich in einem Forum von einem Mann, der einen Außerirdischen daheim zu Besuch hatte.


Mein direkter Blick zu ihr

Der Mann berichtete, dass Außerirdische die Möglichkeit hätten, die Sonne zu verschieben. Huch, dachte ich, …

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Du als Kooperationspartner ?
14.05.14 13:23 von John U. Doe
Hi,

ich habe diese Kooperationspartner eingebracht, weil es nur sie in meinem Leben bislang in meinem Kopf gab. Weitere sind hiermit eingeladen und willkommen.


Die Bank ist frei für dich
Bild: Martin Schemm / pixelio.de

Mein erster Partner aus der …

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 Das erste Treffen der Welten auf der Erde - am 26.8.2016

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AutorNachricht
John U. Doe

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Anzahl der Beiträge : 1672
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Ort : In mir

BeitragThema: Das erste Treffen der Welten auf der Erde - am 26.8.2016   29.08.16 13:19

Herzlich willkommen zum Treffen der Welten auf der Erde.

Willkommen sind alle auf der Erde und außerhalb der Erde, die sich inhaltlich angesprochen fühlen, mit uns etwas zu tun haben. Und natürlich alle, die ich eingeladen habe, weil ich sie bereits kennenlernen konnte. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Kooperationspartner, die öffentlich von mir vorgestellt wurden und an alle die, die auch Kooperationspartner sein möchten.


Ich reiche euch meine Hand

Ihr alle werdet gleich lesen und merken, dass wir Lebewesen alle Kooperationspartner sein müssen, um unser Leben zu erhalten und um uns weiterentwickeln zu können.

Ziel dieses ersten Treffens ist der Wissens- und Erfahrungsaustausch, damit es uns allen zukünftig besser geht. Mitgebracht habe ich dazu einige konkrete Vorschläge, die ich näher erläutern werde.

Bevor ich zum Inhalt komme, stelle ich mich euch erst einmal näher vor. Mit einigen von euch habe ich bereits darüber intensiver gesprochen, aber aus den Gesprächen konnte ich entnehmen, dass diese Informationen nicht an alle weitergegeben worden sind. Alles was ich bereits erlebt habe, ist im Forum nachzulesen. Hier der Zugang für euch: www.treffen-der-welten.net

Ein persönliches Wort von mir zu Beginn

Zu eurem Verständnis. Ich bin als Mensch auf der Erde geboren worden, meine irdische Mutter kommt von der Quelle und hat sehr große Schwierigkeiten, mit ihrem Erdenleben klar zu kommen. Ich helfe ihr mit all meinen Möglichkeiten. Meine tatsächliche geistige und physische Herkunft vor meinem Erdenleben kenne ich nicht genau. Es sind nur kleine Teile, die ich inzwischen herausgefunden habe, oder die mir als Wissen zur Verfügung gestellt wurden. Sollten die Informationen stimmen, komme ich von außerhalb des Universums. Von der Erde aus betrachtet links von den Plejaden, weit weg. Irdisch weiß ich, was hier passiert, ich habe mir die Kenntnisse angeeignet, um zu verstehen, wie die Lebewesen Denken, Fühlen, Handeln. Was außerhalb der Erde ist, darüber habe ich nur einen kleinen Teil Wissen. Es ist ganz schön groß und weit, da draußen. Lasst uns eine Gemeinschaft werden, denn wir alle stammen vom gleichen Ursprung ab. Es war eine kleine Energie- und Wissens-Einheit, die uns unser Leben ermöglicht hat. Wir sind nur in unterschiedliche Richtungen geflogen, haben uns unterschiedlich entwickelt. Dennoch sind wir eins. Deshalb gehört es sich nicht, dass sich einige von uns untereinander wehtun. Es schmerzt einfach, das erleben zu müssen. Lasst uns reifer, wissender und fürsorglicher werden. Dann geht es jedem von uns besser. Oder sogar gut.

Raumpatrouille

Damit fing es für mich auf der Erde wohl an. Als Kind war ich fasziniert von dieser deutschen Science-Fiction-Serie, die zeigte, dass es möglich ist, mit einem Raumschiff zu fliegen. Dass dies nicht nur kindliche Begeisterung war, sondern tatsächlich mit mir etwas zu tun hatte, wusste ich nicht. Ich fühlte mich aber sehr dorthin gezogen.

Das rote Karo, das blaue Quadrat, die Zahlen 6,12,24,42,48

Im Alter von 17 bis Anfang 20 hörte ich erstmals eine Stimme im Kopf. Wer diese Stimme war, wusste ich nicht. Ich erhielt Aufgaben, die ich umsetzen sollte. Erinnern kann ich mich daran, dass ich die Menschen zählen sollte, die während einer Straßenbahnfahrt ein- und aussteigen. Auch an eine Situation während einer Autofahrt. Ich sollte mir eine bestimmte Zahl merken von dem Nummernschild des vor mir fahrenden Autos. Das rote Karo und das blaue Quadrat waren Verkehrsschilder, die ich mir ebenfalls merken sollte.

Ich machte, was mir aufgetragen wurde, da ich keinerlei Schwierigkeiten oder Risiken für mich erkennen konnte. Leichtgläubig war ich schon damals nicht, sondern kritisch hinterfragend. So entschloss ich mich in dieser Zeit, aus der Kirche auszutreten, da mir die angebotene Geschichte nicht schlüssig erschien.

Was das alles mit den Zahlen, dem Karo und dem Quadrat bedeuten sollte, fand ich damals nicht heraus. Es beschäftigte mich sehr, fand aber keine Lösung. Erst Jahrzehnte später, als ich die Geistige Welt danach befragte, erhielt ich die Antwort: „Das war lediglich eine Vorbereitung“, erklärten sie mir. Auf was, wurde mir nicht gesagt. Ich fand es sehr unbefriedigend, nicht mehr Informationen darüber zu erhalten, es erklärte sich aber noch später.

Gespräche mit der Geistigen Welt

Erst 2007 gab es das erste Gespräch mit ihnen. Was damals mit den Aufgaben an mich noch ein einseitiger Dialog war, wurden nun Gespräche. Anfangs war ich noch ganz schön mitgenommen, denn dass es die Geistige Welt gibt, wusste ich noch nicht. Es war für mich anfangs nur eine Stimme in meinem Kopf. Ich schrieb die meisten der Gespräche mit, um es fassen zu können, was da passiert. Wie wertvoll das Mitschreiben war und ist, merkte ich immer am nächsten Tag. Ich wusste fast nichts mehr von den Inhalten. Erst beim Nachlesen viel mir alles wieder ein. Einen Tag später war alles wieder weg. Ich erklärte es mir so, dass es eine Art Schutzmechanismus ist, damit ich nicht überlastet werde.

Ich habe der Geistigen Welt viel zu verdanken. Sie hat mich in meinem Kopf beeinflusst, auf bestimmte Dinge zu achten, bestimmte Bücher oder Fernsehsendungen zu sehen. Alles geschah immer zu meinem Wohl, das überprüfte ich in den Anfangsjahren immer, denn ich war und bin nicht fremdgesteuert.

Wie ich kürzlich erfahren habe, ist mein erster Gesprächspartner verstorben. Ich weinte darüber sehr, denn er war wie eine Art geistiger Coach für mich.

Jetzt noch ein Hinweis an die Geistige Welt. Euer Auswahlverfahren, welche Menschen was wissen dürfen, welche Menschen mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet werden, funktioniert nicht richtig. Ihr dürft nur die Menschen aussuchen, die dem auch gewachsen sind. Schaut genauer hin, prüft die Innenwelt der Menschen. Und vor allem, gebt ihnen mehr Informationen, weshalb sie diese Kenntnisse und Fähigkeiten von euch bekommen haben. Sehr viele Menschen verstehen das alles nicht, bekommen sogar ganz große Probleme mit ihrem irdischen Leben, oder missbrauchen diese von euch zur Verfügung gestellten Möglichkeiten. Und seit deutlich, klar, damit die Menschen euch verstehen können. Besser keine Puzzle, sondern geht doch telepathisch vor und sprecht mit den Menschen, so wie ihr mit sprecht. Und weiht endlich die Menschen darüber ein, dass es euch gibt.

„Veränder den Blickwinkel, lauf es raus, schreib alles auf, sei mutig, mach“.

Im Verlaufe von etwa 5 Jahren habt ihr mir diese Informationen gegeben. Nach irdischer Zeitrechnung etwa von 1999 bis 2004. Ich bin jedes Mal dem gefolgt, was ihr mir empfohlen habt. Zu Anfang wusste ich nicht, was ihr meint, was das soll. Teil für Teil verstand ich mehr. Bis ich insgesamt verstand. Ihr seid klug und weitwissend. Lasst es auch den anderen Menschen zukommen, die verstehen und sich weiterentwickeln wollen.

Eine Anmerkung möchte ich noch machen zu den Channelings – also den übermittelten Botschaften. Ich habe mir viele durchgelesen und dabei immer mit mir überprüft, stimmt das, oder zumindest, könnte das stimmen. Mir ist sehr wohl bewusst, dass es Viele gibt, da draußen. Und ich nur ein kleines Wissen habe, was das Außerhalb der Erde anbetrifft. Dennoch und gleichwohl kam ich immer zu dem Ergebnis, da stimmt was nicht. Diese Heilsbotschaften, alles wird gut, ne. Nicht mit mir. Ich kauf das nicht ab.

Meine Gespräche mit den Welten, die ich hier veröffentlicht habe, sind 1 zu 1. Ich habe nichts hinzugefügt, weggelassen, interpretiert. Nur redaktionell verändert, damit es lesbar und verständlich ist. Oder gelöscht. Es gab Gespräche im Chat-Raum, die vertraulich waren. Es gibt auch einen Daten- Vertraulichkeitsschutz unter uns. Hiermit möchte ich mich bei allen entschuldigen, die ich nicht gefragt habe, ob ich die Gespräche veröffentlichen darf. Ich war unachtsam und hätte es wissen müssen.

Das Erzählen der Wolken

In dem Zeitraum um 2007 gab es die erste Information der Wolken an mich. Es war im Sommer, helllichter Tag, die Sonne schien, wolkenfreier, blauer Himmel. Ich saß vor dem Fernseher, schaute zwischendurch mal raus aus dem Fenster – und war sehr verdutzt. Am Himmel waren Linien zu sehen, wie mit dem Lineal gezogen. Keine Kondensstreifen von einem Flugzeug, denn die können keine rechten Winkel fliegen. Als ich es mir genauer ansah, schaute es auch wie eine Landebahn Richtung meinem Balkon.

Einige Tage später hörte ich Donner am Himmel. Es war abends, ich schaute aus dem Fenster – nichts zu sehen. Ich ging auf den Balkon, um mehr vom Himmel zu sehen. In einiger Entfernung sah es am Himmel wie ein Gewitter aus. Die Wolken verschoben sich ineinander, so wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich fand es merkwürdig. Am nächsten Tag recherchierte ich beim Wetterdienst: Es gab kein Gewitter. Ich war sprachlos. Einen Tag später bekam ich Besuch. Sie klopften in meinem Kopf an und fragten, ob sie zu mir hereinkommen könnten. Ich bejahte und machte die Balkontür auf. Sie sahen sich meine Wohnung genau an, einige legten sich sogar in mein Bett.

Im letzten und diesem Jahr gab es die nächsten Botschaften. Ich hörte eine Stimme im Kopf, die mich bat, in den Garten zu gehen und in den Himmel zu schauen. Ich sah einzelne Formen, die sich bildeten und nach einigen Sekunden wieder auflösten. Eine sah aus wie ein Delfin, eine andere wie ein Gesicht mit einem Stil im Mund, könnte auch eine Pfeife sein, wie ich mir später erklärte. Ich rauche Pfeife. Und eine Form sah aus wie ein Raumschiff.

Und vor 2 Wochen gab es eine große Überraschung für mich. Ich sah aus meiner Wohnung in den Himmel und sah – Monolith. Ganz gerade geschnitten, mit exakten Kanten. Das gibt es nicht, dachte ich, Monolith ist hier. Er war doch nur Teil des Filmes 2001: Odyssee im Weltraum, der mich sehr bewegte. Von wegen, Stanley Kubrick wusste und verfilmte es. Am gleichen Abend waren meine Videos im Forum nicht mehr zu sehen. An Stelle dessen nur ein schwarzer, hochstehender Balken. Sah aus wie ein Monolith. Erst auf mein drängendes Bitten ist Monolith wieder aus dem Forum gegangen.

Durch Monolith am Himmel begann ich darüber nachzudenken, was dieses Wolken-Puzzle denn nun bedeutet. Mit Monolith hatte ich immer zwei Dinge verbunden: Wissen und Mahnung. Mit dieser Information begann ich die Einzelteile zusammen zu setzen. Daraus ergibt sich eine Gemeinschaftsaufgabe für uns alle.

Außerirdisches Leben

Zu Beginn meiner Gespräche mit der Geistigen Welt wusste ich noch nicht, ob es einen Unterschied zwischen der Geistigen Welt und außerirdischem Leben gibt. Das klärte sich, als ich meinen ersten Kontakt mit einer Commanderin eines Raumschiffes hatte. Sie war mit ihrer ganzen Zivilisation auf der Flucht und fragte mich, ob ich helfen könne. Zu dem Zeitpunkt kannte ich bereits den Sohn des Wissens, den ich zuerst den Sohn von Gott nannte. Mit seiner Hilfe konnten wir den Schutzraum finden. Ich fragte bei den Torwächtern an, ob diese Zivilisation unterschlupf erhalten könnte, da sie angegriffen und verfolgt werden. Das Tor ging auf, sie fanden Zuflucht. Dieses Szenario wiederholte sich noch einmal mit einer anderen Zivilisation, die ebenfalls auf der Flucht war.

Mit dieser Commanderin führte ich wertvolle, tolle Gespräche. An einem Freitag-Abend war ich mal wieder in diesem Forum und stellte neue Musik ein. Sie fragte mich, ob sie wissen dürfe, welche Musik ich da veröffentliche. Ich spielte einige Titel an – und sie fand ein Stück besonders gut. Wir hörten gemeinsam. Diese Treffen gab es zu künftig öfters. Einmal tanzte ich sogar dazu und sie fragte, weshalb ich das mache. Ich erklärte ihr es und lud sie zu mir. Nur sehr zögerlich, fast beschämt sagte sie zu. „Du weißt ja nicht, wie ich aussehe“, sagte sie zu mir. Das ist völlig unwichtig, antwortete ich. Ich machte alle Türen auf, sie kam. Ich nahm sie an meine Hand, legte die tanzbare Musik auf und wir begannen gemeinsam zu tanzen. Ein ganz toller Moment. Später trug sie den Wunsch an mich heran, ihr Aussehen als Bild zu suchen. Ich fand es. Sie sieht aus wie Reptil, so wie früher die Dinosaurier, etwa 2,5 Meter groß.

Ein weiteres Erlebnis war, dass mir eine andere Zivilisation erklärte, dass sie das Süßwasser der Erde bräuchten. Ich war erschrocken und sah sie schon fast vor meinem geistigen Auge beim Absaugen des Süßwassers. Dann kam ich auf die Idee nachzufragen, ob sie die technischen Kenntnisse darüber hätten, Salzwasser in Süßwasser umzuwandeln. Sie wussten nichts darüber. Ich recherchierte im Netz darüber und zeigte ihnen, wie das geht.

Und dann gibt es ja noch die (angeblich) bösen Mächte da draußen. Die angegriffenen Zivilisationen müssen ja von irgendwem angegriffen werden. Ich wusste aus Berichten, dass es draußen viele Kriege gegeben hat – oder noch gibt. Mit einem dieser Mächte hatte ich ein wertvolles Gespräch. Diese Macht sagte mir etwas ganz entscheidendes, wortwörtlich: „Wir wollen auch nach Hause“. Deshalb das Wort angeblich. Das Ziel von uns allen ist identisch, nur die Wege, dorthin zu kommen, sind unterschiedlich.

Ein klares Wort von mir.

Dies müsst ihr zukünftig, also ab jetzt, beachten und beherzigen. Es darf nie wieder dazu kommen, dass ihr Menschen entführt und zu euch bringt, um diese entführten Menschen zu untersuchen. Das geht gar nicht, Lebewesen von uns gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen, worüber sie keine Kenntnis haben. Einige von euch haben Menschen entführt, mitgenommen, um herauszufinden, wo das Gefühl ist. Denn sie hatten sich vor längerer Zeit entschlossen, das Gefühl abzuschaffen, weil es zu vielen Fehlentscheidungen geführt hat. Sie haben aber im Verlaufe ihrer Entwicklung gespürt, trotz aller Rationalität, dass ihnen etwas fehlt. Also an euch gerichtet, wenn ihr etwas wissen wollt, ladet die Menschen ein, zu helfen. Es gibt sie. Sie würden einsteigen in eure Schiffe und euch helfen. Sie müssen die Zusagen von euch erhalten, dass sie wieder zurückkommen auf die Erde, und zwar dann, wann sie es für richtig halten. Das ist der faire und offene Umgang unter uns.

Noch ein Hinweis von mir. Ihr habt einigen Schriftstellern, Filmemachern und Grenzwissenschaftlern in der Vergangenheit Wissen zur Verfügung gestellt, damit sie es den Erdenmenschen weitergeben. Das war bereits ein wichtiger Schritt. Meine Empfehlung an euch ist, geht zukünftig noch einen Schritt weiter und erklärt ihnen, woher sie dieses Wissen haben. Sonst denken sie weiterhin, dass es ihre eigenen Ideen sind. Damit wird es für sie klarer und sie können damit besser erklären.

Die Erde

Sehr viele Menschen auf der Erde denken tatsächlich, dass sie ihnen gehört. Wir wissen, dass das natürlich nicht stimmt. Sie behandeln die Erde wie eine unerschöpfliche Ressource, mit der sie machen können, was sie wollen. Dieses sehr unvernünftige Verhalten führt dazu, dass es der Erde immer schlechter geht. Dass dieser Raubbau auch etwas mit dem Klima zu tun hat, beginnen einige inzwischen zu begreifen. Sie denken aber, die Auswirkungen werden erst viel später zu merken sein, nach dem Tod der jetzigen Erdenbewohner. Also wird insgesamt weitergemacht wie bisher.

Auch das Verhalten der Menschen untereinander ist erbarmungslos. Sie schlagen sich, töten sich, rauben sich aus und misshandeln sich. Und mit denen, die flüchten müssen, gehen sie unfair um. Sie lassen die Flüchtlinge bei der Überfahrt über das Meer ertrinken, bauen Zäune um ihr Land, um unter sich bleiben zu können. Von irgendeiner Art von Weiterentwicklung der Menschheit ist fast nichts zu erkennen. Ganz im Gegensatz zu den Tieren und Pflanzen, sie verhalten sich artgerecht und entwickeln sich weiter.

Mehrfach habe ich darüber gelesen, dass ihr die Schwingung der Erde und das Bewusstsein der Menschen erhöhen wollt. Ich habe darüber nachgedacht, welche Auswirkungen dies hätte. Die Menschen wissen zu 95 Prozent gar nicht, dass sie aus dem Unterbewusstsein heraus handeln. Nur 5 Prozent kennen überhaupt den Unterschied zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Ein Großteil der Menschen hält den Glauben für eine eigenständige Institution, sie halten den Glauben für einen Teil der Realität. Dass es diese ganzen Götter überhaupt nicht gibt, will kaum jemand wissen. Hinzu kommt, dass die bösen Menschen auf der Erde versuchen würden, ihre scheinbare Macht weiter auszubauen. Deshalb halte ich von dieser Art der Weiterentwicklung nichts, sie ist zu gefährlich für die Erde.

Gleiches gilt für die Frage: „Sollen wir uns zeigen?“ Vor über 20 Jahren habt ihr dies die Erdenbewohner gefragt. Als ich eure Botschaft und diese Frage erstmals vor etwa 8 Jahren gelesen habe, war meine Antwort: Noch nicht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Menschen wären völlig überfordert, wenn auf einmal Raumschiffe landen würden und ihr euch zeigt. Sich einen Film anzusehen, in dem das passiert, ist leicht. In der Realität würde es dazu führen, dass die Systeme auf der Erde zusammenbrechen würden. In einem Traum habt ihr es mir gezeigt, wie das am Himmel aussehen würde. Ich saß auf einer Wiese, schaute nach oben und sah den ganzen Himmel voller, verschiedener Schiffe. Das war überwältigend.

Aus diesem Grund findet das Treffen der Welten auch nicht in Holland am Meer statt. Diesen Ort hatte ich ausgewählt, weil euch dort kaum jemand sehen könnte – dachte ich. Das war ein Fehlgedanke von mir. Ich dachte nur an das menschliche Auge. Es gibt aber noch Satelliten, die alles Geschehen auf der Erde sehen und aufzeichnen. Und hinzu kommt, dass in der Nähe ein Mensch mit einer Kamera Naturfilme drehen könnte und euch versehentlich aufzeichnet. Dann hätten wir das Problem für die Erde dennoch.

Mein Vorhaben für die Erde

Als ich vor einigen Jahren erfahren habe, weshalb ich auf der Erde bin, was mein Job ist, war ich zunächst sehr erschrocken. Ich soll sie vor meiner Entscheidung aus der Zukunft retten. Denn ich habe in der Zukunft auf den Knopf gedrückt und die Erde ausgelöscht. Grund dafür war, dass Erdenmenschen die von euch zur Verfügung gestellte, neue Energietechnik missbrauchen und damit das gesamte Leben auf- und außerhalb der Erde in höchste Gefahr bringen. Wie sie es mit der Atomtechnik bereits getan haben, die ihr der Erde nicht hättet zur Verfügung stellen dürfen. Genauso verhält es sich mit der neuen Technik. Erst wenn ihr absolut sicher seid, dass die Menschen den dafür erforderlichen Reifegrad besitzen, dürft ihr dies.

Ich bin bereits seit einigen Jahren dabei, ein Konzept zu entwickeln, durch dass sich die Menschen weiterentwickeln. Für Kinder einen Kindergarten, für ältere Kinder und Jugendliche eine Schule, für ältere Jugendliche eine Hochschule, für Erwachsene ein Weiterbildungszentrum. Es geht um Wissen, nicht um glauben und inhaltlich um diese 3 Kernthemen: Kommunikative Fähigkeiten, soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz. Die Menschen in diesen Einrichtungen sollen in die Lage versetzt werden, selbständig denken und handeln sowie unabhängig wirtschaften zu können. Diese Einrichtungen sollen weltweit in allen Ländern errichtet werden, um den Wissensstand zu erhöhen. Nach meiner groben Schätzung dauert dies mindestens 1000 Jahre, bis es inhaltlich weltweit greift. Über eine Stiftung wird dafür Sorge getragen, dass über meinen irdischen Tod hinaus dieses Konzept weitergeführt wird. Ich fragte euch vor einigen Jahren, ob die Erde diese Zeit hat, und ihr habt geantwortet: „Ja“. Zwischenzeitlich habe ich aber den Eindruck gewonnen, dass diese Maßnahme von mir allein nicht ausreicht für die Erde. Es muss mehr getan werden für das Ausbildungs- und Weiterentwicklungszentrum Erde.

„Finde Connor“

Immer wieder sah ich mir die Terminator-Filme an. Ohne genau zu wissen, weshalb ich sie mir ansehen soll. Es geht um Connor, denjenigen, der aus der Zukunft kommt, um die Erde zu retten vor den Fehlentscheidungen, die zum Desaster führen. Eine Stunde lang bin ich hier vor mich hingelaufen, immer nur die zwei Worte im Kopf: Finde Connor. Den Nachfolger von mir. Denn ich werde es in meinem irdischem Leben nicht schaffen, das alles hinzubekommen. Ich ging sogar soweit in meinen inneren Szenarien, ob ich mit meinem jetzigen Wissen wiederkommen kann auf die Erde. Als Kind mit dem Wissen von mir heute? Wie soll das denn gehen. Ich weiß so viel – und soll zur Schule gehen? Oder als Jugendlicher. Gleiches Ergebnis. Gedanklich durchgespielt habe ich auch die Möglichkeit, in einen Menschen einzudringen, der bereits auf der Erde ist. Ich würde in seinen Kopf kommen. Das hat mir allein bei der Vorstellung wehgetan, eine andere Lebensidentität zu beeinflussen, zu manipulieren. Ich müsste der anderen Lebensidentität sagen, erklären, wer ich bin. Das ist unfair. Verletzend. Damit verworfen, untauglich.

Wir sind Connor

Im Verlaufe des Prozesses bin ich darauf gekommen. Das kann keiner allein schaffen. Weder auf der Erde, noch außerhalb der Erde. Es ist nur zu schaffen, wenn wir es gemeinsam machen. Deshalb sind wir alle Connor.

Unser gemeinsames Handeln für die Erde

Die Menschen auf der Erde brauchen meiner Überzeugung nach eine deutliche Mahnung und Warnung, damit sie endlich lernen, sorgsamer mit sich und der Erde umzugehen. Dieses Vorhaben können wir nur gemeinschaftlich umsetzen, weil es alle Kräfte und alles Wissen benötigt, die uns zur Verfügung stehen. Eine Maßnahme allein wird nicht reichen, es werden mehrere aufeinander abgestimmte Aktionen sein müssen, über einen kontinuierlichen Zeitraum einiger Jahre verteilt. Dies ist mein Vorschlag für Maßnahme 1.

Es muss gut vorbereitet sein und koordiniert ablaufen. An einem bestimmten Tag soll weltweit folgendes passieren:

1. Der Wind hört auf zu wehen
2. Alle Vögel landen auf der Erde
3. Die Wolken bilden Botschaften
4. Das Wasser zieht sich ins Meer zurück
5. Die Temperatur fällt um viele Grad
6. Die Delfine und Orkas zeigen sich auf einer Linie an den Stränden
7. Die Tiere an Land gehen zu ihren Grenzen und bewegen sich nicht
8. Alle Kornkreise haben den gleichen Inhalt wie die Botschaft
9. Die Menschen erhalten eine außerirdische Botschaft auf einer empfangbaren Frequenz:
a. Behandelt die Erde sorgsam
b. Geht respektvoll miteinander um
c. Tötet nur die Tiere, die ihr zum Essen braucht

Sofern dies alles möglich ist, wird für die Vorbereitung von mir geschätzt 1 Jahr gebraucht. Denn es müssen ja alle informiert werden, damit sie wissen, was zu tun ist. Ihr Einverständnis vorausgesetzt. Von heute an in einem Jahr besprechen und klären wir, ob es möglich ist und wie es ablaufen wird. Oder was alternativ getan werden kann. Der Rat der Welten wird dies besprechen.

Der Rat der Welten

Damit es zukünftig keine Streitereien mehr gibt, die zu Missbrauch oder gar zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen, berufe ich hiermit den Rat der Welten ein. Hier kann jedes Lebewesen, ob geistig oder physisch, von auf – und außerhalb der Erde sein Anliegen vortragen. Und dieser Rat der Welten ist ein Wissens-Forum, damit wir Lebewesen voneinander lernen können, um uns weiterzuentwickeln.

Jede Art von Lebensform wählt heute einen Abgesandten, der für seine Welt eintritt. Jede Welt ist hiermit angesprochen und aufgefordert, dies umzusetzen. Eine Begrenzung in der Anzahl der Repräsentanten gibt es nicht, der Rat der Welten ist und bleibt offen. Denn es gibt noch mehr Welten, als die, die heute hier sind.

Vorerst trifft sich der Rat der Welten auf der Erde, da ich hier noch nicht weggehen kann, weil mein Job auf der Erde noch nicht umgesetzt ist. Wer von außerhalb der Erde kommt, also anreist, anfliegt, hat folgende Sicherheits-Regel zu befolgen: Alle zur Verfügung stehenden Waffen werden eingefahren, die Schutzschilde werden somit nicht benötigt. Es müssen sich alle trauen dürfen, zum Treffen der Welten zu kommen, ohne Angst haben zu müssen, angegriffen oder sogar erschossen, vernichtet zu werden. Sollte jemand diese Regel verletzten, wird er und seine Welt für eine Dauer von einem Jahr vom Treffen der Welten ausgeschlossen.

Die Präambel des Rates der Welten

Die Starken helfen den Schwachen, die Großen den Kleinen, die die weiter sind denen, die noch nicht soweit sind.

Das nächste Treffen der Welten

Findet in einem Jahr statt. Letzter Freitag im August, 20:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Den genauen Ort gebe ich bekannt, sobald ich ihn kenne.

Das erste Treffen des Rates der Welten

Der Rat der Welten trifft sich monatlich am letzten Freitag eines irdischen Monats, um 20:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Wir sehen und hören uns somit am 30. September 2016 wieder. Hier, an gleicher Stelle.

John U. Doe
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Das erste Treffen der Welten auf der Erde - am 26.8.2016
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